• Wenn Kuh aufs „Töpfchen“ muss
    Im Rahmen eines jungen Forschungsprojektes haben Wissenschaftler:innen Kühen „antrainiert“, ihre Notdurft auf einem „Kuh-Klo“ – der sogenannten „MooLoo“ – zu verrichten. Die Forscher:innen sind der Meinung, dass man durch ein separiertes Auffangen des Kuh-Urins Wasserverschmutzung und Emissionsaufkommen reduzieren könne. Unter anderem begünstige ein Gemisch aus Fäkalien und Urin die Entstehung von Ammoniak – jenes Gas, das zu saurem Regen beitrage.
  • Jedes Lebewesen schätzt sein Leben
    „Jedes Lebewesen schätzt sein Leben intuitiv – wenn auch nur in seltenen Fällen bewusst – als unüberbietbares Gut, völlig unabhängig davon, wie es kommuniziert, wovon es träumt, wovor es sich fürchtet und was es sonst begehren mag.“
  • Keinen Bock mehr auf schlechte Tierschutz-Politik?
    Tierschutz und Tierrechte sind ein Politikum und können über ebendiesen politischen Weg Beachtung und Relevanz erfahren und als fester Bestandteil in strukturellen und konzeptionellen Neuerungen und Optimierungen verankert werden.
  • Gelée Royale – Wenn Königinnen entführt werden
    Was kommt dir in den Sinn, wenn du an Gelée Royale denkst? Super-Food? Faltenfrei? Heilsam? Hochgenuss auf dem Brot? Gestohlene Königinnen und Panik im Bienenstock wahrscheinlich eher nicht… Kaum jemand weiß um die heimtückischen Methoden, mit welchen Gelée Royale gewonnen wird – wird es doch als Naturschatz angepriesen – als königliches Bienen-Gold.
  • Todesfalle Gully
    Was in der Story um die „Gully-Ratte“ wie ein seltenes Phänomen wirken mag, ist längst zum echten Artenschutzproblem geworden: Täglich werden Gullys, Abwasser-, Entwässerungs- und Lichtschächte zur Todesfalle für Amphibien, Kleinsäuger und Insekten. Jährlich sterben hierzulande schätzungsweise Hunderttausende Lebewesen einen grausamen Gully-Tod.