🍻 „O’zapft is!“ heißt es ab heute wieder in München!

🙌💚 In den letzten Jahren ist auch auf dem Oktoberfest ein Wandel zu spüren – in nahezu jedem Festzelt finden sich vegane Gerichte und auch an den Ständen gibt es zahlreiche vegane Auswahl.

🌱 Daher haben wir für euch einen veganen Wiesn-Guide zusammengestellt, wo ihr auf der Wiesn 2024 vegan essen könnt:

Armbrustschützenzelt:

Ammer Wiesntraditionszelt:

Augustiner Festhalle:

Boandlkramerei:

Bräurosl:

Festzelt Tradition:

Fischer-Vroni:

Goldener Hahn:

Hacker Festzelt:

Hofbräu:

Käfer Wiesn-Schänke:

Kufflers Weinzelt:

Löwenbräu:

Münchner Stubn:

Museumszelt:

Ochsenbraterei:

Paulaner Festzelt:

Poschners:

Schottenhamel:

Schützen-Festzelt:

Wiesn Guglhupf:

🛖 Auch an den Ständen finden sich zahlreiche vegane Möglichkeiten, z.B.:

📣💚 Wir wünschen dir viel Spaß beim veganen Wiesn-Besuch!


Quelle: ➡️ Aktuelle Speisekarten der Wiesnzelte

☝🐄 Kühe geben nicht etwa Milch, weil sie „Milch“-Kühe sind, sondern weil sie Mütter sind.

➡ Für einen konstanten Milchfluss müssen „Milch“kühe – haltungsformunabhängig – nahezu jährlich ein Kalb gebären. Die „Dauer“trächtigkeit wird mittels künstlicher Besamung erzeugt.

🤯🥛🐄 Was – laut einer Umfrage der Universität Hohenheim – nicht einmal jede:r Dritte weiß:

Die Tierkinder werden ihren Müttern i.d.R. (kurz) nach der Geburt entrissen, damit die „gewonnene“ Kuh-Muttermilch vollends der Milch- bzw. Lebensmittelindustrie zugutekommt.

🐄💔 Eine Trennung, die unüberhörbar schmerzt:

Muttertier und separiertes Kalb rufen einander meist noch tagelang. Dieses eindringliche Brüllen der Verzweiflung macht ihren Trennungsschmerz hör-, und ihre tiefgreifende Mutter-Kind-Verbindung spürbar. Eine Verbindung, die in der Milchindustrie Jahr für Jahr millionenfach und gnadenlos abrupt gekappt wird. Da sie – geschlechtsbedingt – nicht als künftige „Milch“kühe taugen, gelten vor allem die ungewollten männlichen Kälbchen als „Abfallprodukt“ dieser perfiden Industrie – viele der jährlich millionenfach geborenen Kälber erreichen nicht einmal ihr erstes Lebensjahr.

🐄💔 Nur selten erfahren die ungewollten „Milchvieh“kälber angemessene tiermedizinische Betreuung. Die aussortierten Tierkinder gelten auch in Zahlen als „wertlos“. Produzierende erachten derartige finanzielle (Zusatz-)Aufwendungen meist als unverhältnismäßig – da schlicht unwirtschaftlich. Viele Tiere bleiben infolge un(ter)versorgt. Milchindustriell erzeugte Kälber, die physisch instabil sind oder gesundheitlich schwächeln, haben kaum eine Chance. Zwischen 10 % und 20 % sterben schätzungsweise bereist in den ersten vier Lebenswochen.

🤯🥛🐄 Was noch weniger wissen:

Insbesondere männliche Kälber werden, als wirtschaftliche „Nullnummern“, für die es hierzulande kaum Abnehmer:innen gibt, teils an Mastbetriebe im Ausland überführt und verschachert. Die mutterlosen (Jung-)Tiere werden – teils mehrfach – in stundenlangen Transporteinheiten per LKW verfrachtet oder massenhaft über Tage oder gar Wochen hinweg in andere Länder – darunter auch tierschutzschwache Drittländer – verschifft, wo sie nicht selten ein grausamer Tod per Kehlschnitt bei vollem Bewusstsein erwartet.

☝️🥛🐄 Was jede:r wissen sollte:

Diese leidvolle Aneinanderreihung von Trennungsschmerz, Qual und frühem Tod ereilt nicht „nur“ Kälber, die konventionell erzeugt wurden: Auch in der Bio-Milchviehhaltung finden i.d.R. Praktiken der perfiden Tierkind-Entledigung Anwendung. „Bio-Kälber“ werden vermehrt in konventionelle Industrie-Sparten eingespeist. ➡ Auch die vermeintlich „bessere“ Milch kommt nicht ohne Tierleid aus!

🤯🥛🐄 Nicht einmal jede:r Dritte weiß es!

Hilf uns und den Tieren, diese Informations- bzw. Wissenslücke zu schließen, die maßgeblichen Einfluss auf die individuelle Konsumentscheidung nimmt. 🌱

➡➡➡ Lass und gemeinsam dafür sorgen, dass JEDE:R es weiß:

📣 Sag’s weiter!

Quelle: ➡️ Das Unwissen über die Milchproduktion ist entlarvend – [GEO]

🐰💚🥕 Mach’s wie Osterhasi – feiere Ostern vegan

🐰🌷 Ostern steht vor der Tür – „Osterhasi“ (bzw. „Osterkaninchen“) hoppelt bald wieder mit vollem Präsentkorb durch Gärten und Kinderzimmer.

🐰🐑🐔💔 Wo Ostern – als Fest des Lebens – Hoffnung, Fruchtbarkeit und Auferstehung preisen soll, wird es, mit seiner blutigen Kulinarik, für viele Menschen zum Fest der ungezügelten Völlerei – und für zahllose Tiere zum Fest der Hoffnungslosigkeit, des unermesslichen Leidens und qualvollen Sterbens. Vor allem Tierkinder wie Lämmer landen – nach ihrem Todesmartyrium – zu Ostern vielerorts auf dem Teller. Wo Menschenkinder auf einen großzügigen Osterhasen hoffen, der viele qualgelegte, bunt eingefärbte oder schokolierte Eier für sie versteckt, brutzelt im Küchenofen nicht selten ein Hasen- bzw. Kaninchenbraten – für den extra makaberen (Bei-)Geschmack. Auch Deko-Elemente sind oft weder natur- noch tierfreundlich. Und selbst im Oster-Präsentnest findet sich oft mehr Tierleid als einhellig angenommen.

☝️🐰🌱 Mach Ostern zum Fest des Lebens für ALLE: Mach’s wie Osterhasi – „mümmel“ vegan!

🥕🙃 Keine Sorge – natürlich musst du dir hierfür keine Hasenzähne wachsen lassen oder dich auf Karotten oder Löwenzahn beschränken. Genieße und schenke:

🌱🐇🍫 Vegane Schoko-Osterhasen und weitere pflanzliche Naschis:

Schokosüße vegane Osterhasen hoppeln mittlerweile durch nahezu jeden Supermarkt und die Weiten des Online-Handels. Viele geläufige Produzierende haben ihr süßes Osterangebot – zumindest in Teilen – veganisiert. Backbegeisterte können sich ihre veganen Nasch-Häschen auch einfach selbst ausstechen, nämlich als feine Osterplätzchen: 👉 Osterplätzchen mit Aprikosenfüllung – Rezept für Osterplätzchen (kleinstadthippie.de)

🌱🐑 Veganes Osterlamm:

Die Basismasse des traditionellen Osterlamms wird i.d.R. aus Tierleidprodukten wie Butter, Eiern und Milch angemischt, ehe sie in die Backform gegossen und ins Rohr geschoben wird. Indem du tierleidhaltige Zutaten einfach durch pflanzliche ersetzt, kannst du dein gebackenes Osterlämmchen vegan genießen: 👉 Veganes Osterlamm backen: Blitzrezept ohne tierische Zutaten | STERN.de

🌱😋 Veganes Ostermenü:

Statt gequältes Lamm, gemordetes Schwein oder gar einen geschlachteten Artgenossen des Osterhasen zum „Fest des Lebens“ aufzutischen, solltest du dein Ostermenü tierleidfrei kreieren – delikate Rezepte für deinen herzhaften veganen Osterschmaus findest du z.B. hier: 👉 Veganes Ostermenü: Die besten Rezepte | Utopias Rezeptwelt

🌱🪨 Vegane Osterdeko – Steine statt Eier:

Statt (Hühner-)Eier zu färben, kannst du einfach gesammelte rundliche Steinchen – z.B. Kieselsteine aus deinem Garten – mit (veganen) Farben deiner Wahl bepinseln. Die bemalten Stein-„Eier“ sind überaus dekorativ, und machen sich – als kleine bunte Unikate – besonders gut im Osternest.

☝️❌ Warum Weidenkätzchen KEINE Osterdeko sind, erklären wir dir HIER: 👉 Insektennahrung – keine (Oster-)Deko! – ANIMALS UNITED e.V.

🌱🎁 Vegane Ostergeschenke:

Neben bunt bemalten „Ostereiern“ aus Stein und veganen Schoko-Hasen kannst du deinen Lieben zu Ostern z.B. auch selbstgemachte „Saatbomben“ ins Präsentnest legen, und damit blumigen Frühling für insektenfreundliche Plätzchen im Garten oder in der Stadt verschenken. Wie du die blühenden „Bomben“ herstellen kannst, erfährst du hier: 👉 Samenbomben selbst gemacht: So gelingen Seedbombs – [GEO]

☝️🐇 Ganz wichtig: Verschenke Plüschhasen, statt echte „Osterhasen“!

🐰🥕🌱 Mach’s wie Osterhasi – feiere und genieße vegan!

📣 Sag’s weiter!

😋🌱 Welche pflanzlichen Leckereien „mümmelst“ du zu Ostern?

Quelle:

➡️ Vegane Ostern: 6 Tipps für pflanzliche Feiertage – [GEO]

🏢❌🐷 Nach jahrelangem Leerstand: Kein Tierleid mehr im Schweine-Horror-Hochhaus!

🏢🐷 Gegen Ende der 60er Jahre als rund 25 Meter hohes „Prestige-Objekt“ und „moderne Tierhaltung“ praktizierender Vorzeigebetrieb errichtet, verkam das einst in landwirtschaftlichen Kreisen gerühmte Schweine-Hochhaus in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) nach Betriebsstilllegung, die u.a. aus investigativ dokumentierten massiven Tierschutzverstößen resultierte – deren Publizierung den schaurigen Betonklotz letztlich als schweinequälendes Skandal-Hochhaus entlarvte, ab 2018 zum verwitterten und vergessenen „Lost Place“. Einer verlassenen Tierqualruine, deren verstaubtes verrottendes Folter-Inventar bis heute an das Leid jener Individuen erinnert, die in diesem Objekt des Grauens jahrzehntelang und zu Tausenden Schmerz, Willkür, Qual und Tod erfuhren.

🏢🐷💔 Systematische Tierquälerei auf sechs Etagen:

Rund 500 „Zucht“sauen nebst deren Abkömmlinge – insgesamt an die 3000 Individuen – seien in der betongrauen Horror-Anlage teils in käfigartigen Stall-Einheiten laufend gehalten und gequält worden. Der Transport bzw. die Umstallung der Tiere innerhalb der vertikalen Zuchtstätte erfolgte mittels Aufzügen. Das Tierleid habe sich dabei keinesfalls auf das ohnehin defizitäre und tierschutzrelevante Haltungskonzept beschränkt: Regelmäßig und nachweislich waren Sauen wie Ferkel Tritten, Misshandlungen und gewaltsamer Tötungen durch Mitarbeitende ausgesetzt. „Du verdammtes Vieh“, schrie ein Arbeiter, bevor er ein kleines Ferkel gewaltsam in eine Kiste schmetterte.“

➡ „Wie katastrophal die Bedingungen teilweise waren, deckten Tierschützer zwischen 2013 und 2018 auf. Der Verein „Deutsches Tierschutzbüro“ veröffentlichte Bildmaterial, auf dem verletzte und kranke Tiere in zu kleinen Käfigen eingepfercht waren. Versteckte Kameras filmten, wie Mitarbeiter Ferkel auf den Boden schlugen, um sie zu töten.“

🏢❌🐷 Nachdem die durch die Betreiber:innen 2018 avisierte Objekt-Sanierung bzw. „Modernisierung“ nicht erfolgte, die vor allem auch in Reaktion auf die geballte gesellschaftliche wie justizielle Skandal-Resonanz zur Debatte stand, liegt das einstige Schweine-Horror-Hochhaus seit nunmehr 5 Jahren brach – und das wird es wohl weiterhin. Denn die – wie jüngst durch das Landesverwaltungsamt bekannt gegeben – mittlerweile erloschene Betriebserlaubnis schließe jegliche Wiederinbetriebnahme der in ihrem Baukonzept europaweit „einzigartigen“ Tierqual-Stätte aus. „Das Schweine-Hochhaus in Maasdorf darf nicht mehr zur Schweinezucht genutzt werden. Die Betriebserlaubnis ist ausgelaufen und das Aus somit besiegelt.“ Die Erhaltung des Gebäudes ausschließlich zu Mahnzwecken wäre wünschenswert.

☝️🐮🐷🐔 Das „Schweinehochhaus“ ist – zu unserer großen Freude – somit (hoffentlich) Geschichte. Die Massentierhaltung allerdings nicht: Auch wenn hiesige überdimensionierte Massentier(zucht)anlagen heutzutage nicht (mehr) in die Höhe, sondern zuhauf in die Länge gebaut werden, sind diese, ihr Haltungs- bzw. Produktionskonzept betreffend, keinesfalls weniger tierschutzrelevant und skandalträchtig! Wir fordern ein finales AUS für die gesamte (Massen-)Tierindustrie!

☝️💚🌱 Der industrialisierten Tierquälerei kannst du ein Ende setzen, indem du dem Konsum entsprechender Erzeugnisse abschwörst – GO VEGAN! Denn Mitleid ist zu wenig!

🌱➡️ Erfahre MEHR: 👉 Ernährung – ANIMALS UNITED e.V.

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Quellen:

➡️ Aus für Schweine-Hochhaus in Maasdorf: Tierschützer jubeln (mdr.de)

➡️ Video: Das Schweinehochhaus bei Köthen – Vom DDR-Stolz zum Tierschutzskandal (volksstimme.de)

➡️ Schweinehochhaus – Wikipedia

➡️ Das Schweinehochhaus bei Halle – ein Jahr nach dem Skandal – Utopia.de

🌱🍽 Kürbis & Co – Mit Saisonfrüchten tierleidfrei den Herbst genießen

🎃 Kürbis noch und noch – schon von Weitem leuchten uns Speise- wie Zierkürbisse dieser Tage von Straßenrandauslagen verführerisch entgegen und machen Lust auf einen Dekowechsel, heiße Suppen und andere wärmende vegane Herbst-Köstlichkeiten. Vor allem der Hokkaido macht sich besonders gut im Suppentopf – er verspricht ein kräftiges Aroma, samtige Textur und kann – nach gründlicher Reinigung – sogar samt Schale ins Suppenwasser genschnippelt werden. Auch mit Butternut-Kürbissen und Muskat-Kürbis wird’s unwiderstehlich sämig und cremig.

🥄🤤 Löffel dich glücklich – Unser Lieblingsrezept für vegane Kürbissuppe verraten wir dir HIER: 👉https://www.facebook.com/photo.php?fbid=476887164482843&set=a.415409480630612&type=3

🤗🍂 Auch wenn das unverkennbare Kürbis-Orange auf Wochenmärkten aktuell dominieren mag: Der goldene Herbst hat noch sehr viel mehr an köstlicher Farbigkeit in Form von knackigem Gemüse und süßen Früchtchen zu bieten, welche insbesondere im Oktober vornehmlich regional angeboten werden, ungeahnte Variationsmöglichkeiten bergen und dich zudem mit allerlei essenziellen Vitaminen und Ballaststoffen versorgen.

🥕🥔🍎🍐 Querbeet vegan durch den Herbst – eine kleine Auswahl:

🌱 Karotten: „Karotten sind eine ausgezeichnete Quelle für Beta-Carotin, das in Vitamin A umgewandelt wird und gut für die Augen ist. Egal ob als Snack oder in Eintöpfen – sie sind super lecker.“

🌱 Rosenkohl: „Rosenkohl ist reich an Ballaststoffen, Vitamin K und C. Er hat einen leicht nussigen Geschmack und wird oft geröstet oder gedünstet serviert.“

🌱 Rote Beete: „Rote Beete ist reich an Antioxidantien und Folsäure. Sie hat einen leckeren erdigen Geschmack und kann gekocht, gegrillt oder roh gegessen werden.“

🌱 Grünkohl: „Grünkohl gilt als Superfood. Es ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Er eignet sich hervorragend für grüne Smoothies und Salate.“

🌱 Spinat: „Spinat punktet mit viel Eisen und Vitamin K. Er ist ein gesundes Blattgemüse, das in Salaten, Smoothies und Pasta verwendet werden kann.“

🌱 Pastinake: „Pastinaken sind süß und überzeugen mit Ballaststoffen und Vitamin C. Sie können geröstet, püriert oder in Suppen verwendet werden.“

🌱 Apfel: „Äpfel sind eine ausgezeichnete Quelle für Ballaststoffe und Vitamin C. Sie sind knusprig und süß und eignen sich hervorragend als Snack oder zum Backen.“

🌱 Hagebutte: „Hagebutten sind eine gute Quelle für Vitamin C. Sie haben einen leicht säuerlichen Geschmack und werden oft zu Marmelade oder Tee verarbeitet.“

🌱 Pflaume: „Pflaumen überzeugen mit Ballaststoffen und Vitamin K. Sie haben einen süßen und leicht säuerlichen Geschmack und eignen sich gut für (vegane) Marmeladen, Kompotte oder als Snack.“

🌱 Birne: „Birnen beinhalten viele Ballaststoffe und Vitamin K. Sie sind süß und saftig und können frisch gegessen oder in Salaten verwendet werden.“

➡️ Noch mehr Herbst-Querbeet findest du hier: 👉 Saisonkalender Oktober: Dieses Obst und Gemüse hat jetzt Saison | NOZ

🍂🍄 Darüber hinaus locken Herbstwälder aktuell mit schmackhaften Pilzen – worauf du achten solltest, wenn du auf Pilzpirsch gehst, erklären wir dir hier: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/705789988259225

🍂🎃🥔🍎🍐 Mit üppig gefüllten und behangenen Beeten, Acker, Bäumen und Sträuchern macht der Herbst es uns leicht, tierleidfrei geschmacklich aus dem Vollen zu schöpfen – am besten, du probierst dich einfach *querbeet* durch : )

🍂🌱 Genieße den Herbst bzw. ganzjährig VEGAN – denn Mitleid ist zu wenig!

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🧁💚🌱 „Fancy Pflänzi“ – Damit Bäckereien auch VEGAN etwas gebacken kriegen

🧁☹️ In vielen Bäckereien zieht der Veganismus bislang – wenn überhaupt – nur äußerst zögerlich ein. Wo sich in den Auslagen der meisten Filialen die mit sauren Gurken garnierten Leberkäsesemmeln, Käsebrezen und mit Vollmilchschokolade überzogenen Nussecken stapeln, gehen hungrige Veganer:innen meist leer aus.

🧁🌱😍 Die vom Münchner Kreativ-Verein „rehab republic“ ins Leben gerufene und durch uns unterstützte Initiative „Fancy Pflänzi“ will das ändern – und veganen Naschkatzen und Herzhaften zu mehr rein pflanzlichem Backwerk verhelfen – Für ein großflächiges „Lecker Schmecker Vegan Beim Bäcker“. So visioniert und forciert „Fancy Pflänzi“ die Einführung veganer Auf-die-Hand-Leckereien in jeder Bäckerei und motiviert entsprechende Filialen dazu, ihr meist vornehmlich tierleidlastiges Sortiment um zumindest einen entsprechend gekennzeichneten, salzigen und süßen veganen Snack zu erweitern. Die Initiative konnte, zu unserer großen Freude, bereits einige (Groß-)Bäckereien und -Konditoreien für ihre grüne Sache gewinnen: ➡️ Fancy Pflänzi – Lecker schmecker vegan beim Bäcker (fancy-pflaenzi.de)

🧁💚🌱 „Be Fancy: Eat Pflänzi“: Hummus-Brot statt Salamisemmel – und veganes Nuss-Hörnchen statt Granatsplitter, weil: der Konsum tierischer Erzeugnisse, wie etwa der von Milch und Eiern – wie sie, meist minderdeklariert, in zahllosen klassischen Bäckerei-Produkten enthalten sind – beträchtliche negative Auswirkungen auf das Klima, den Natur- wie Artenschutz hat – und zudem maßgeblich zur systematischen Quälerei und Ausbeutung unserer Mitgeschöpfe in sämtlichen tierindustriellen Sparten und deren (konventionellen) Produktions-Stätten beiträgt. 👉 Bäckereien – Fancy Pflänzi (fancy-pflaenzi.de)

➡️💬 Mehr über die tierrechts-kontextuellen Hintergründe zum Thema erfährst du in der „Fancy Pflänzi“-Podcast-Folge des „Isar Kanals“, welche unser ANIMALS UNITED Vorstands-Mitglied Tamara in einem Interview mit spezifischem Tierrechts-Wissen bereichert – Tamara hörst du ab Minute 28:40 👉 Fancy Pflänzi – vegane Snacks – Isarkanal – nachhaltig durch München | Podcast on Spotify

👩‍🍳🧑‍🍳🌱 Du betreibst selbst eine (Groß-)Bäckerei und willst auch „VEGAN“ etwas gebacken kriegen? – Werde „Fancy“-Bäcker:in: 👉 Bäckereien – Fancy Pflänzi (fancy-pflaenzi.de)

🧁🥙🌱 Du liebst süße Teilchen und/oder herzhafte Snacks für Zwischendurch und wünschst dir mehr „Pflänzi“ in deiner Lieblings-Bäckerei? – So kannst du aktiv werden: 👉 Konsument*innen – Fancy Pflänzi (fancy-pflaenzi.de)

🧁💚🌱 Wir hoffen, dass noch sehr viel mehr deutsche (Groß-)Bäckereien „fancy“ werden, indem sie ihr Sortiment um mehr „Pflänzi“ erweitern!

🙌🌍 Kreativität & „YEAH“ für mehr Nachhaltigkeit – mit coolen, innovativen Projekten von „rehab republic“: 👉 rehab republic – Mehr YEAH für die Umwelt! (rehab-republic.de)

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🍅🥕🥬 Petitionen für Mehrwertsteuer-Senkungen bei pflanzlichen Lebensmitteln

🍏 Für die Ernährungswende ist entscheidend, dass es einfach ist, sich möglichst vegan zu ernähren, dass also Hürden abgebaut werden. Eine Hürde ist der Preis. Deshalb wäre die Senkung der MwSt auf pflanzliche Lebensmittel eine wichtige Maßnahme. Passend dazu gibt es aktuell verschiedene Petitionen. Die vier größten stellen wir dir in diesem Beitrag vor.

5️⃣ Als erstes die Petition WenigerFürMehr, die von Philipp Steuer, Nadine Steuer und Stefan Kirschke. Alle drei sind von Instagram bekannt, Philipp und Nadine Steuer außerdem von Youtube und ihrem Podcast “Nettgeflüster”. Sie fordern von den Bundesministern Robert Habeck und Cem Özdemir, “die Mehrwertbesteuerung von pflanzlichen Lebensmitteln auf wenigstens 5 % zu reduzieren und dabei alle pflanzlichen Alternativen zu den ‚tierischen Originalen‘ einzuschließen”. Über 50.000 Menschen unterstützen die Petition bereits.

Hier geht’s zur Petition: 👉 WenigerFürMehr – ermäßigter Mehrwertsteuersatz von 5% für alle pflanzlichen Lebensmittel, auch für Milch-, Joghurt-, Käse-, Ei- und Fleischalternativen | innn.it

0️⃣ Greenpeace hat einen Offenen Brief an Bundesfinanzminister Christian Lindner verfasst. In diesem fordert die NGO, die Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel auf 0 % zu senken. Bereits über 43.000 Menschen haben den Offenen Brief unterzeichnet.

Hier geht’s zur Petition: 👉 0% Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel! (greenpeace.de)

0️⃣ Auf change.org findest du eine Petition von Veganz. Wie die WenigerFürMehr Petition richtet sie sich an Robert Habeck und Cem Özdemir, allerdings fordert sie 0 % Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel und außerdem ein Verbot umweltschädlicher Subventionen “wie die ermäßigte Mehrwertsteuer auf tierische Produkte”. Ca. 27.000 Menschen haben schon unterschrieben.

Hier geht’s zur Petition: 👉 Petition · Vegan fördern: 0 Prozent Mehrwertsteuer auf alle pflanzlichen Produkte · Change.org

0️⃣ Die Petition “0 % FÜRS KLIMA Mehrwertsteuer senken, Klima schützen” stammt von Proveg. Sie richtet sich an den Deutschen Bundestag und fordert: “Befreien Sie pflanzliche Lebensmittel einschließlich pflanzlicher Alternativprodukte unverzüglich und dauerhaft von der Mehrwertsteuer”, was bis jetzt über 12.000 Menschen unterstützen.

Hier geht’s zur Petition: 👉 0 % fürs Klima: Runter mit der MwSt. auf pflanzliche Lebensmittel! (proveg.com)

🖊 Nun hast du hoffentlich einen Überblick über die aktuellen Petitionen und unterschreibst alle, deren Ziel du unterstützt, wenn du das nicht schon getan hast. Verbreite die Petitionen auch gerne unter deinen Bekannten.

➡️ Wir möchten dich außerdem noch auf die thematisch passende Podiumsdiskussion „Der wahre Preis unserer Lebensmittel“ von der Deutschen Tier-Lobby e. V. hinweisen. Sie findet am 15.02.23 in Nürnberg (Gutmann am Dutzendteich, Bayernstraße 150) ab 18:00 Uhr statt. Es ist auch möglich, online teilzunehmen. Die Diskutanten werden sein: Carsten Träger (MdB SPD), Sascha Müller (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Tobias Gaugler (Management in der Ökobranche, TH Nürnberg), Lukas Feldmeier (1. Vorsitzender Deutsche Tier-Lobby e. V.)

Hier findest du alle Infos zur Veranstaltung: 👉 Aktiv werden – Deutsche Tier-Lobby (deutsche-tier-lobby.de)

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WenigerFürMehr – ermäßigter Mehrwertsteuersatz von 5% für alle pflanzlichen Lebensmittel, auch für Milch-, Joghurt-, Käse-, Ei- und Fleischalternativen | innn.it

0% Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel! (greenpeace.de)

Petition · Vegan fördern: 0 Prozent Mehrwertsteuer auf alle pflanzlichen Produkte · Change.org

0 % fürs Klima: Runter mit der MwSt. auf pflanzliche Lebensmittel! (proveg.com)

👍🦆 Gerichtsurteil gegen Stopfleber

⚖️ Erstmals wurde ein deutsches Unternehmen wegen des Verkaufs von Stopfleber (auch Foie Gras genannt) zu einem Bußgeld verurteilt. TerraNostra-Feinkost muss 500 Euro an einen Tierschutzverein zahlen. PETA hatte wegen “Verdacht auf Beihilfe zur quälerischen Tiermisshandlung laut Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes in Verbindung mit den Vorschriften des Strafgesetzbuches” geklagt. Da die Stopfleber”produktion” in Deutschland aufgrund des großen Leids verboten ist, hat TerraNostra-Feinkost sie aus anderen Ländern importiert. Dieser Import wurde wohl als „Beihilfe“ gewertet.

🦆🌽 Bei der Stopfmast werden Gänsen oder Enten große Mengen an Futter in den Magen gepumpt. Das führt dazu, dass sich die Leber auf das sieben bis zehnfache vergrößert und sich der Fettgehalt extrem erhöht (von ca. 6,6 Prozent auf knapp 56 Prozent!). Dadurch entsteht großes körperliches Leid und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben. Die Wahrscheinlichkeit für Enten in der Stopfmast, bereits vor der Schlachtung zu sterben, ist 2 bis 6 Prozent höher als bei Enten, die für ihr Fleisch gezüchtet werden.

❌💧 Neben der übermäßigen Zwangsfütterung sind außerdem die Haltungsbedingungen katastrophal. Da die Einzelhaltung mittlerweile verboten ist, leben die Tiere in Frankreich oft in kleinen Gruppenkäfigen mit Gitterboden. Obwohl ausreichend Zugang zu Wasser für Wasservögel so wichtig ist, wird es ihnen in der Tierindustrie meist verwehrt. Dazu kommt das enorme psychische Leid, das etwa durch die Angst beim Kontakt mit Menschen entsteht.

Mehr zur Stopfleber erfährst du hier: 👉 Qualprodukt Stopfleber – ANIMALS UNITED e.V.

⛔️ Deutschland könnte den Import von Stopfleber verbieten und so auch die Stopfleber”produktion” in anderen Ländern beeinflussen. Dass das auch rechtlich möglich ist, zeigt dieser Artikel. 👉 Ein Weihnachtsgeschenk für Enten und Gänse – Völkerrechtsblog (voelkerrechtsblog.org)

➡️ Mit der Verurteilung wurde ein Präzedenzfall geschaffen, der zukünftigen Strafen für den Verkauf von Tierqualprodukten den Weg bereiten könnte. Kaufe bitte niemals Produkte, die Stopfleber enthalten, und lebe vegan. Genieße tierleidfreie (Delikatess-)Alternativen, z.B. “Joie Gras” 👉 Joie Gras – Alternative zu veganem & biologischem Foie Gras | Jay & Joy (jay-joy.com)

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Präzedenzfall gegen Tiermissbrauch: Geschäftsführer muss erstmals Bußgeld für Verkauf von Stopfleber zahlen – Vegan News (vegan-news.de)

PETA erstattet Strafanzeige gegen „TerraNostra-Feinkost“ | saarnews

Rochlitz, Irene & Broom, Donald. (2017). The welfare of ducks during foie gras production. Animal Welfare. 26. 135-149. 10.7120/09627286.26.2.135. (PDF) The welfare of ducks during foie gras production (researchgate.net)

❌🪲🦗 Grillenpulver und Käferpaste: Massentierhaltung im Kleinformat

🪲🦗 Seit Tagen schon krabbeln Insekten wie die Hausgrille (Acheta domesticus) und der Getreideschimmelkäfer (Alphitobius diaperinus) durch die Medien und sorgen bei vielen für Ekel – jene Tierchen, welche ab Januar laut EU-Verordnung in vornehmlich pulverisierter Form und limitierter Menge allerlei Lebensmittel-Erzeugnissen beigemischt werden dürfen, um diese mit Nährstoffen und Proteinen anzureichern.

Sie seien das „Essen der Zukunft“: Seit 2021 ist vermehrt Insektenhaltiges in den Geschäften der EU zu finden – das Angebot, welches sich bislang weitestgehend auf Mehlwürmer und Europäische Wanderheuschrecken in Form von „Insektenburger“ oder „Insekten-Snacks“ beschränkte, werde nun durch Grille und Käfer erweitert – insbesondere Letztere müssen Verbraucher:innen im Kleingedruckten der Zutatenverzeichnisse ihrer präferierten Produkte explizit erlesen: Wo „teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille)“ und „gefrorene Larven/Paste aus Larven von Alphitobius diaperinus (Getreideschimmelkäfer)“ oder „getrocknete Larven/Pulver aus Larven von Alphitobius diaperinus (Getreideschimmelkäfer)“ o.ä. draufsteht, ist Insekt drin.

🦗🍕🥪 Fleischersatz, Pizza und Getreideriegel: Bei welchen Produkten du die Zutatenliste künftig genauer studieren solltest, bevor du diese in deinen Einkaufskorb legst, erfährst du u.a. hier: ➡️ Neue Insekten in Lebensmitteln zugelassen – worauf Sie jetzt achten müssen – FOCUS online

🌱 Zur Deklaration von insektenhaltigen „Fleischanalogen“ versichert Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg: „Solche Produkte dürfen dann nicht mehr als „vegan“ gekennzeichnet werden, da sie damit natürlich tierische Inhaltsstoffe enthalten.“ Nicht nur für uns Veganer:innen, auch für Allergiker:innen ist künftig vermehrt Achtung geboten.

🪲🦗 Als „Nahrungsmittel“ werden Insekten weltweit ihres hohen Gehaltes an Mineralstoffen, Spurenelementen und Proteinen wegen geschätzt – bei etwa einem Viertel der Weltbevölkerung würden sie regelmäßig auf dem Teller landen. „Einige Heuschrecken enthalten zum Beispiel mehr als doppelt so viel Eiweiß wie Rinder- oder Hühnerfleisch“. Ihre Produktion ist weniger platz- und kostenintensiv, und gilt als ergiebiger und wesentlich umwelt- und klimaschonender als die Haltung und Verarbeitung von fleischliefernden „Nutz“tieren. In Sorge im die globale Nahrungssicherheit, die insbesondere angesichts des primär ursächlichen Fleischkonsums wächst, werden Insekten als künftiger „massentauglicher Ersatz zu Fleisch und Fisch“ und als „Proteinquelle der Zukunft“ erprobt und beworben. Schon allein in Anbetracht der ethischen Verwerflichkeit, ist dieses Konzept aus unserer Sicht ebenso wenig zukunftsfähig, wie die gegenwärtige systemische Ausbeutung von leidensfähigen Geschöpfen wie etwa Hühnern, Schweinen und Rindern.

💔🦗 Massentierhaltung im Kleinformat: Wo ein Großteil der „Speiseinsekten“ aus dem südostasiatischen Raum oder Kanada importiert wird, entstehen auch in Europa immer mehr Insektenfarmen – so findet man diese zum Beispiel in Spanien, den Niederlanden und in Deutschland – hierzulande gelten Insekten bislang noch als so genanntes „Novel Food“ (neuartige Lebensmittel). 👉 Insekten in Lebensmitteln jetzt in der EU zugelassen – [GEO]

Die in Europa als beigemengtes „Insektenmehl“ oder „Insektenburger“ erhältlichen Krabbeltierchen stammen meist aus „industriellen Produktionssystemen“, welche täglich tonnenweise Individuen „produzieren“ würden, die i.d.R. kistenweise gehalten und gezüchtet werden. Insekten wie Grillen und Heuschrecken stellen, anders als oft vermutet, durchaus hohe Ansprüche an ihre Lebensumgebung – so müssen etwa „Lichtverhältnisse“, „Luftfeuchtigkeit“ und Temperatur an die jeweilige Art angepasst werden. Haben die Tiere die gewünschte Größe bzw. das gewünschte Entwicklungsstadium erreicht, werden sie meist mittels Kälte- oder Hitzeeinfluss getötet, und anschließend in die gewünschte Form getrocknet, vermahlen oder aber zu einer Art „Paste“ verarbeitet. Spezifische „Haltungsvorschriften“ für Insekten würden in Deutschland bislang nicht existieren – diese sind für die Gewährleistung des Tierwohls aber unentbehrlich.

👉 Insekten- BZfE

👉 EU lässt weitere Krabbeltiere zu: Welche Insekten dürfen im Essen landen? – n-tv.de

🦗⁉️ Tierleid durch Tierleid ersetzen?!? – Auch Insekten sind wahrscheinlich schmerzempfindsam und verfügen über ungeahnte kognitive Fähigkeiten: Im Rahmen einer Studie sind Forschende, anhand der Analysierung von nozizeptiven Vorgängen, zu der Erkenntnis gekommen, dass Insekten, insbesondere in Folge von Verletzungen, möglicherweise Schmerzen empfinden:

👉 Neue Studie: Insekten können wahrscheinlich Schmerzen empfinden (tierchenwelt.de)

👉 Absteigende Kontrolle der Nozizeption bei Insekten? | Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences (royalsocietypublishing.org)

🪲🦗❗️Dass für die Lebensmittelindustrie gezüchtete und getötete Insekten leiden, kann nicht ausgeschlossen werden – die Massenproduktion der Tierchen ist daher zwingend auch in einem ethischen Kontext zu betrachten und zu problematisieren.

☝️🌱 Genieße insekten- und tierleidfrei – GO VEGAN!

➡️ Rein pflanzliche Eiweißquellen findest du z.B. HIER: 👉 Die besten veganen Eiweißquellen | EAT SMARTER