Fragen zu uns und unserer Arbeit

Unsere Aktionen, wie auch unsere Pressearbeit, haben weitreichende Folgen, konnten schon einiges an Druck aufbauen und somit Veränderungen erwirken oder erzwingen. Das ruft natürlich nicht nur Befürworter:innen auf den Plan. Daher möchten wir hier einige der häufigsten Fragen zu uns und unserer Arbeit beantworten:

Allgemein

Wer und was steckt hinter ANIMALS UNITED e. V.?

ANIMALS UNITED e.V. wurde in der heutigen Form im April 2014 gegründet und geht aus der Fusion des 2005 gegründeten Vereins AnimalsUnited e.V. und des 1984 gegründeten Vereins animal2000 – Menschen für Tierrechte Bayern e.V. hervor. Heute sind wir eine bundesweite Tierrechtsorganisation, die sich mit ihren Einsätzen auch über Deutschland hinaus einen Namen machen konnte. Vorrangiges Ziel unserer Organisation ist es, Tiere vor jeglicher Ausbeutung durch den Menschen zu bewahren und ihnen somit ein besseres oder überhaupt erst ein Leben zu ermöglichen. Unsere Arbeit konzentriert sich dabei hauptsächlich auf jene Bereiche, in denen Tiere verstärkt unter dem Verhalten des Menschen leiden: Im Lebensmittelsektor, der Bekleidungsindustrie, Forschung, der Unterhaltungsindustrie und dem Sektor sogenannter “Haus-/Heimtiere”. Diese Themenbereiche stellen die fünf Säulen unserer Arbeit dar. Alles Wissenswerte zu uns, unserer Philosophie und unserer Herangehensweise findet ihr hier.

Was war vor der Fusion?

animal 2ooo – Menschen für Tierrechte Bayern e.V. wurde 1984 in München als bayerischer Landesverband gegen Tierversuche gegründet. Der Verein war Mitglied bei “Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.” und verstand sich als eine von rein ideellen Motiven getragene Vereinigung von Bürgerinnen und Bürgern aller Alters- und Berufsgruppen. Immer wieder sorgten über die Jahre zahlreiche Proteste oder Auslandseinsätze, aber auch kreative Kampagnen des Vereins für Aufsehen. Eine Kampagne reihte sich an die nächste, eine Idee folgte der vorherigen. Darunter auch Bekannte wie: Der provokative Wettbewerb “Ich mag meinen Jäger”, bei welchem der beste Spruch als Gegenkampagne zur Propaganda-Kampagne des Bayerischen Jägerverbandes „Ich mag meinen Jäger, wenn…“ gesucht wurde. Oder ein weiterer Wettbewerb für ein kritisches Wahlplakat für mehr Tierschutz zur Bundestagswahl 2013 und zur Landtagswahl im selbigen Jahr in Bayern. Große Aufmerksamkeit bekamen auch die Einsätze in Sachen Anti-Rodeo, Anti-Stierkampf und gegen Ochsenrennen, bei welchen sich die ehemalige Kampagnenleiterin Mechthild Mench voll ins Zeug legte. Aber auch der Fischertag in Memmingen blieb nicht verschont, so wie auch viele weitere Tierausbeutungsveranstaltungen im In- und Ausland, denen animal2000 auf den Zahn fühlte, um Widerstand zu zeigen und Veränderungen zu erwirken. Zu betonen ist auch der Einsatz des Vereins gegen Tierversuche, vor allem in Bezug auf die Richtlinie REACH: Unter der fachlichen Betreuung der „British Union for the Abolition of Vivisection“ (BUAV) wurde Ende 2011 ein erfahrener Toxikologe, Pramod Kumar, der in Indien lebt, angestellt. animal2000 übernahm die komplette Bezahlung des vertraglich Angestellten, der bis zu 100 Std./Monat leistete. Seine Aufgabe war es, Argumente zur Verringerung der Zahl der Tiere zusammenzutragen, die aufgrund der Richtlinie REACH verwendet werden. Immer wieder unterstützte animal2000 großzügig mehrere Vereine, Projekte und Kampagnen, darunter auch zahlreiche sehr bekannte und erfolgreiche. Teil der intensiven Aufklärungs- und Bildungsarbeit, inklusive Tierschutzunterricht mit eigenen Tierschutzlehrerinnen, war auch ein Mail-Service für Interessierte: Unter dem Titel “Bitte schreiben” veröffentlichte animal2000 alle zwei Wochen einen Überblick über Publikationen, die besonders interessant waren und sich um Tiere, Tierschutz und Tierrechte drehten. Auch heute wird dieser Service angeboten. Es wird dabei von den Empfänger:innen und Mitgliedern erbeten, den Medien Feedback zu geben – positives wie auch negatives. Zusätzlich wird darin aufwendig zusammengetragene und recherchierte aktuelle Petitions- und Protestkampagnen, an denen sich beteiligt werden kann und soll, veröffentlicht. Darüber hinaus ist der regelmäßige Newsletter mit relevanten Buchtipps und Tierrechts-Terminen gespickt. Bitte melde dich bei Interesse unter bitteschreiben@animalsunited.de an. Die beständige und aufopferungsvolle langjährige Arbeit von animal2000 lässt sich natürlich nicht annähernd in ein paar Zeilen umreißen. Solltet ihr weitere Fragen haben, stehen wir euch jederzeit gerne Rede und Antwort.

AnimalsUnited e.V. wurde 2005 von unserer derzeitigen Geschäftsführerin Melanie Reiner und ihren Freundinnen gegründet und verstand sich als Münchner Jugendtierschutzverein. Immer mehr junge Menschen aus der bayerischen Landeshauptstadt gesellten sich hinzu. Vorrangiges Ziel war es, junge Menschen über Tierschutzthemen zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich für Tiere stark zu machen und sich im Verein einzubringen. Hauptaugenmerk lag auf Infoständen, bei welchen allerlei Infomaterial verschiedener Organisationen, Vereine und Initiativen verteilt wurde. Schnell wurden Kooperationspartner gefunden und Bündnisse geschlossen und gegründet. Bald kamen kreative Aktionen, wie Flashmobs, Anti-Pelz-Modenschauen, etc. hinzu. Erste Kampagnen wurden gestartet, darunter der Veggietag für München und die groß angelegte und nach wie vor laufende Anti-Pelz-Kampagne, für welche die Musiklegende Peter Maffay sowie das internationale Tattoo-Model Sandy P. Peng gewonnen werden konnten. Ein professioneller Kino-Spot sowie etliche Kampagnenmotive wurden produziert und München großflächig legal eingedeckt. Bei zahlreichen Wettbewerben für Vereine und Projekte wurden schnell die ersten Plätze bekleidet, darunter auch angesehene deutschlandweite Auslobungen. Die Aufmerksamkeit für den jungen Verein stieg gewaltig. Bremen, Hamburg, Düsseldorf und weitere Städte zeigten sich sehr interessiert an der Anti-Pelz-Kampagne und gründeten eigene Aktionsgruppen, die Vorläufer der heutigen deutschlandweiten Aktionsgruppen. Schnell war klar, dass mehr möglich und machbar war: Eine Kampagne für einen tierfreien Zirkus wurde ins Leben gerufen und AnimalsUnited gründete mit vielen weiteren Engagierten das Bündnis “München exzellent – ohne Tierversuche”. Die Fusion mit animal2000 rundete den Erfolgslauf ab. Aus zwei Vereinen wurde einer: mit mehr Power, mehr Erfahrung, mehr Willensstärke und frischer Energie – eine für uns unschlagbare Kombination.

Wie steht ihr zu Fehlern?

Nobody is perfect. So haben auch wir als Verein, hervorgegangen aus zwei Vereinen, über die Jahre und Jahrzehnte Erfahrungen machen dürfen und viel, auch aus Fehlern, lernen können. Wir versuchen stets, unsere Arbeit umfassend zu reflektieren und zu analysieren, um aus unserem bisherigen Vorgehen Schlüsse für das Künftige zu ziehen. Konstruktives Feedback ist hierbei immer willkommen. Nicht immer haben wir im Nachhinein betrachtet die besten Entscheidungen getroffen, auch wenn wir zum jeweiligen Zeitpunkt versuchten, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Wichtig ist, kein Problem damit zu haben, sich Fehler einzugestehen und an ihnen zu arbeiten. Jede:r entwickelt sich weiter und so können sich Ansichten und Vorgehensweisen innerhalb der Zeit deutlich wandeln, v.a., wenn es zu einem Wissenszuwachs kam. Nicht alles, was wir einst taten, würden wir heute wieder so tun. Wichtig ist, was wir heute tun und wer wir heute sind. Und wir wären heute nicht, was wir sind, wenn es damals nicht gegeben hätte. Die Gegenwart ist nicht ohne die Vergangenheit möglich. Wir geben unser Bestes aus letzterer für erstere und v.a. die Zukunft zu lernen, in Bezug auf Fehler aber auch Erfolge. Wir möchten dabei ein Verein sein, der sich wie seit jeher stets offen zeigt, konstruktiven Input mit einfließen und sich immer weiter optimieren lässt. Sollte dich etwas stören, freuen wir uns über den direkten Kontakt, denn oft steckt hinter dem Gerede Dritter nicht mehr viel Wahrheit. Jede:r, die/der mal Flüsterpost gespielt hat, kann sich ein Bild davon machen. Hier kannst du uns schreiben. Danke!

Aktionsgruppen

Warum gibt es die Aktionsgruppen?

Die Aktionsgruppen wurden ins Leben gerufen, um überregional für Tiere aktiv sein zu können. Im Zuge unserer Anti-Pelz-Kampagne mit Musiklegende Peter Maffay hatten sich bereits in Bremen, Düsseldorf und Hamburg Gruppen gebildet, die sich, im Zuge der Kampagne, in kreativen Aktionen gegen Pelz aussprachen und Menschen über die grausame Industrie hinter dem Modeprodukt aufklärten. Diese entschieden sich auf Anfrage von uns, künftig alle unsere Tierrechts-Themen zu vertreten. Schnell schlossen sich Ehrenamtliche aus weiteren Städten an und unsere Aktionsgruppen waren geboren. Die Idee dahinter war auch eine ökologische. So wurden die Gruppen auch ins Leben gerufen, um einem umweltbelastenden “Demo-Tourismus” vorzubeugen und dennoch bei den meisten relevanten Veranstaltungen vor Ort sein zu können und unsere Stimme für Tiere zu erheben. Alle unsere Gruppen findest du hier.

Wo gibt es überall Aktionsgruppen?

Wir haben mittlerweile deutschlandweit Aktionsgruppen. Alle unsere Gruppen findest du hier.

Kann jede:r Mitglied einer Aktionsgruppe werden?

Jede Person, die aktiv werden will für Tiere, sich mit unseren Werten und Ansichten identifiziert und diese auf unseren Veranstaltungen und Aktionen nach außen vertreten kann und will, ist herzlich willkommen. Menschen- und Tierrecht verachtende Ansichten und Verhaltensweisen werden nicht akzeptiert. Dazu zählen vorrangig rassistische, sexistische und homophobe Positionen.

Wie kannst du Mitglied einer Aktionsgruppe werden?

Wende dich hierfür an die Aktionsgruppe in deiner Nähe und kontaktiere diese über die auf der Seite der Gruppe angegebene Mailadresse. Unsere Gruppen freuen sich immer über tatkräftigen Neuzugang. Dich erwartet ein buntes Team mit vielen spannenden Erfahrungen und tollen Möglichkeiten, sich mit den eigenen Ideen für Tiere und ihre Rechte stark zu machen.

Kannst du eine eigene Gruppe gründen, wenn es noch keine in der Nähe gibt?

Wir freuen uns immer über neue Aktive, die eine Aktionsgruppe ins Leben rufen wollen. Bitte schau immer zuerst nach, ob es nicht schon eine in deiner Nähe gibt. Alle unsere Gruppen findest du hier. Sollte das nicht der Fall sein, kannst du dich für die Gründung einer neuen Gruppe “bewerben”. Von großem Vorteil ist es, wenn du bereits Erfahrungen in der Tierrechtsarbeit hast. Wichtig ist, dass du dich mit unseren fünf Themengebieten und unseren Ansichten vertraut gemacht hast, dich mit diesen identifizieren kannst und der Meinung bist, diese selbstbewusst nach außen kommunizieren und vertreten zu können. Die Arbeit als Gruppenkoordinator:in in unseren Aktionsgruppen bedeutet neben einer Menge schöner Erlebnisse und Erfahrungen auch einiges an Arbeit, Hingabe, Geduld und Idealismus. Dazu gehören u.a.: Das regelmäßige Planen und Durchführen verschiedenster Aktionen, Infostände oder Flashmobs, die Betreuung und Unterstützung der Aktiven in der Aktionsgruppe und die funktionierende Zusammenarbeit mit unserem Team. 

Du fühlst dich angesprochen? Dann schick uns doch ein kleines “Motivationsschreiben” inklusive kurzem “Lebenslauf” und mit deinen bisherigen Erfahrungen, an info@animalsunited.de. Wir freuen uns schon!

Auslandseinsätze

Setzt ihr euch auch außerhalb Deutschlands für Tiere ein?

Ja, wir machen uns als Verein auch außerhalb der eigenen Landesgrenzen für die Rechte der Tiere stark. Denn das Problem der Tierausbeutung ist keines, das sich an nationale Grenzen hält, sondern ganz im Gegenteil ein weltweites und länderumspannendes. Wir versuchen daher, zu helfen wo es geht und inwieweit das unsere zeitlichen, personellen und finanziellen Mittel zulassen. Konkreteres dazu in den nachfolgenden Punkten.

Wo seid ihr überall aktiv?

Derzeit haben wir zwei Auslandsprojekte/-kampagnen, denen wir uns verstärkt widmen:

1. Ein Tierheim in Ungarn das wir unterstützen, direkt an der rumänischen Grenze, wo wir etwa 400 Hunde versorgen, pflegen, kastrieren und es somit seit 1996 schaffen, die Stadt Gyula komplett frei von mangelversorgten und kranken Streunerhunden zu halten und diesen so gut wie möglich zu helfen. Mehr dazu hier.

2. Unser Projekt “Rhodos-Hunde” hilft den ausgesetzten und verwaisten Hunden auf der griechischen Insel Rhodos, die außerhalb der Urlaubssaison oft der grausame Tod erwartet. Unser Hauptaugenmerk liegt immer darauf, die streunende Hundepopulation auf der Insel durch Kastrationen einzudämmen. Aus diesem Grund werden mit unserer Hilfe jedes Jahr mindestens zwei bis drei große Kastrationsaktionen durchgeführt. Mehr dazu hier.

Bekommt ihr auch Kritik und was sagt ihr dazu?

Gerade in Bezug auf Einsätze im Ausland setzten wir uns viel Kritik aus, da hier viel “Wissen” über Dritte und Vierte vermittelt wird, Wenige die Situation vor Ort wirklich selbst kennen, sich aber nicht selten gerne ein vorschnelles Urteil bilden. Meist handelt es sich im klassischen Auslandstierschutz um sogenannte “Haustiere”, zu denen gesellschaftlich eine starke emotionale Bindung besteht. Schnell können überemotionale Reaktionen die rationale Einschätzung einer Situation, wie sie wirklich ist, verklären. Hinzu kommt, dass es leider auch in diesem Bereich schwarze Schafe in der Szene gibt, die die Emotionalität des Themas missbrauchen, um finanzielle Vorteile herauszuschlagen oder einen besonderen Status in der Nische zu erlangen. Wir unterstützen daher nur Projekte, die wir uns auch vor Ort selbst angesehen haben und für uns und unsere Arbeit für Tiere als nachhaltig erachten. Nicht immer mag das mit dem Bild der Szene übereinstimmen. Jeder und jedem ist es natürlich dennoch freigestellt, zu unterstützen, was sie/er für wichtig erachtet, ebenso muss derartige Freiheit aber auch für uns gelten. Für konstruktive Kritik sind wir jederzeit offen. Angriffe, um uns unter Druck zu setzen, jene Projekte zu unterstützen, die andere für wichtig erachten, sind für uns jedoch niemals der richtige Weg. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn wir uns bereits das Projekt angesehen und uns anders entschieden haben. Wir haben aus über 20 Jahren Erfahrung gelernt und lagen bisher für uns immer richtig, freuen uns aber ebenso über jedes andere Projekt, das Tieren wirklich hilft.

Finanzen & Transparenz

Wie finanziert sich ANIMALS UNITED?

ANIMALS UNITED e.V. ist ein in Deutschland unter der Steuernr: 143/222/85559 als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannter und eingetragener Verein. Wir beziehen keinerlei staatliche Unterstützung, sondern werden ausschließlich von Spenden getragen. Mitglieder können jederzeit unsere Jahresberichte einsehen und sich über unseren Verein und dessen Finanzen auf unseren Jahreshauptversammlungen informieren. Dort werden sowohl der Vorstand als auch der Schatzmeister nach Rechenschaftsablage durch die anwesenden Mitglieder entlastet. Unsere finanziellen Jahresabschlussberichte werden dabei von unabhängigen Wirtschaftsprüfer:innen erstellt.

Wohin gehen die Spenden und helfen sie wirklich Tieren?

Ein großer Teil der bei uns eingehenden Spenden wird satzungsgemäß für unsere Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit verwendet und fließt somit in unsere Kampagnen, Projekte, Aktionen, Recherchen, Vorträge und Einsätze, aber auch in die dafür nötigen Infomaterialien und Ausstattungen. Eine beachtliche Menge geht auch in unsere karitative Tierschutzarbeit in unserem Tierheim im ungarischen Gyula direkt an der rumänischen Grenze, wo wir täglich etwa 400 Streunerhunde versorgen, pflegen und kastrieren oder unsere Einsätze auf der griechischen Insel Rhodos, wo wir v.a. durch regelmäßige Kastrationsaktionen dem unermesslichen Leid der Streuner vorzubeugen versuchen, um nur ein paar Punkte zu nennen. All diese und viele weitere Ausgaben lassen sich in unseren Jahresberichten nachlesen (s.o.). Wir haben eine Teilzeitkraft, die sich aufopfernd um das von uns unterstützte Tierheim in Gyula (Ungarn) kümmert sowie eine Vollzeitangestellte für die Geschäftsführung. Wir haben keinen kostenintensiven Verwaltungsapparat, arbeiten fast ausschließlich mit Ehrenamtlichen und wirtschaften so sparsam wie möglich (nur nicht an und bei den Tieren). Spenden an unseren Verein kommen somit wirklich da an, wo sie gebraucht werden: Bei den Tieren, unserer Arbeit für sie und unserem steten und unermüdlichen Kampf für ihre Rechte.