📱🐎❌ DEMO gegen die Pferdeshow “CAVALLUNA” in MĂŒnchen

“CAVALLUNA” ist die grĂ¶ĂŸte Pferdeshow Europas. Seit 2003 tourt sie jĂ€hrlich quer durch Europa, wobei sie bis 2018 den Namen ‘Apassionata’ trug. Am 21. und 22. Januar 2023 kommt diese tierausbeuterische Show wieder nach MĂŒnchen in die Olympiahalle.

💔🐎 FĂŒr die europaweiten Show-Einheiten mĂŒssen die Pferde extrem oft und vor allem auch lange transportiert werden. “Cavalluna” beteuert zwar, dass hier sogenannte ‘ZwischenstĂ€lle’ verwendet und Pausen eingelegt werden, doch schon die regelmĂ€ĂŸigen und strapaziösen Reisen zu reinen Showzwecken sind grundsĂ€tzlich keinesfalls tierwohlgerecht. Dem Tierwohl gerecht sein kann vor allem die Show selbst nicht. Nach Angaben Cavallunas werden grĂ¶ĂŸtenteils Hengste "verwendet". Diese haben, so behauptet “Cavalluna”, einen “naturgegebenen Drang, sich prĂ€sentieren zu wollen”. Die im Rahmen der Show von den vornehmlich mĂ€nnlichen Tieren abverlangten Bewegungs- und Aktionsbilder, inmitten von Dauerbeschallung und grellem Lichtspektakel, dĂŒrften i.d.R. allerdings weit ĂŒber deren naturgegebene “PrĂ€sentationsfreudigkeit” hinaus gehen.

Des Weiteren ist die LĂ€rm- und Reizbelastung - durch laute Musik, GerĂ€usche, Show-Elemente und das Publikum - welche wĂ€hrend der Auftritte ungefiltert auf die Pferde einwirkt, enorm. Die Fluchttiere werden ĂŒber ihre Toleranzgrenze hinaus, unfreiwillig und in aller RegelmĂ€ĂŸigkeit, mit Stressoren konfrontiert. Hierzu sagt “Cavalluna”: “Glauben Sie wirklich, dass ein [Pferd] von 1,2 Tonnen nicht die Kraft und den Willen hat, sich wirkungsvoll gegen seine 50kg schwere Reiterin durchzusetzen?” - und betont, dass ihre “Zusammenarbeit [...] einzig auf jahrelang aufgebautem Vertrauen und Freundschaft basieren kann und nichts anderem”. Diese Argumentation darf mit fug und recht angezweifelt werden. Um Pferden ihren Willen aufzuzwingen, und diese zum AusfĂŒhren gewĂŒnschter Aktionsmuster und "KunststĂŒcke" zu nötigen, bedienen sich viele Tierdresseur:innen nicht selten invasiver und durchaus perfider Mittel, die jeglicher Einvernehmlichkeit zwischen Tier und Mensch entbehren.

Obgleich “Cavalluna” die Pferde als freiwillig kooperierende “Partner” darzustellen versucht: Die Reiz- und Transportstrapazen, welche mit den regelmĂ€ĂŸigen Show-Auftritten fĂŒr die Tiere einhergehen, sind mit deren arteigenen BedĂŒrfnissen und SensibilitĂ€ten nicht in Einklang zu bringen und erzeugen resultierend zweifellos großes Leid.

📱🐎❗ Wir werden am 21.01.23, von 14:00 bis 15:15 Uhr (eine Stunde vor Showbeginn bis 15 Minuten nach Showbeginn), am Hans-Jochen-Vogel-Platz – neben bzw. sĂŒdlich des Einganges West der Olympiahalle – demonstrieren, um Show-Besuchende darauf aufmerksam zu machen, dass Tiere wie Pferde keine Unterhaltungs-Objekte sind und derartige „Shows“ mit erheblichem Leid fĂŒr die sensiblen Geschöpfe einhergehen. Bereits um 13:50 Uhr werden wir mit dem Demo-Aufbau beginnen.

Setz dich zusammen mit uns gegen diese Tierausbeutung ein und komm zur Demo! Wir freuen uns auf dich! : )

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