💔⛓🐄 Gestorben an Ketten: Tierkinder als „Abfall“ der Milchindustrie

Da sie keine Milch geben, gelten insbesondere mĂ€nnliche KĂ€lber als ungewollte Kinder der Milchindustrie, welchen sich Milchproduzierende entledigen, indem sie diese fĂŒr ein paar wenige Euro verschachern. Die meist noch nicht einmal abgesetzten Tierkinder werden dann – durstend nach Muttermilch und sich verzehrend nach NĂ€he und Aufmerksamkeit – zum MĂ€sten ins Ausland verfrachtet oder landen direkt auf der Schlachtbank.

Neueste Aufdeckungen unserer Kolleg:innen von der SOKO Tierschutz legen dar, welche ungeahnten und lebensverachtenden AbgrĂŒnde sich auftun, wenn die dunkelsten Ecken der Milchindustrie beleuchtet werden.

💔⛓🐄 Zum Sterben an Ketten gelegt: Erst wenige Tage alte KĂ€lber liegen in einem Brandenburgischen Milchviehbetrieb - illegalerweise an kurzen Ketten fixiert - teils apathisch im Stroh. Freier Zugang zu Futter und Wasser wird ihnen verwehrt. Tote Tiere werden aus der Stallung geschleift. Betriebsarbeitende schlagen teilwiese auf die empfindsamen Jungtiere ein. Viele der ausgezehrten kleinen Körper zittern. Die jungen Tiere leiden entsetzlich, wĂ€hrend schwere Eisenketten ihren Bewegungsradius auf 0 reduzieren. Die Aufnahmen der SOKO Tierschutz, welche sich ĂŒber lĂ€ngere Zeit erstrecken, legen die Vermutung nahe: Der Kettentod dieser Tierkinder ist Vorsatz.

Der Betreiber der Brandenburgischen Ketten-Hölle beteure, es sei nicht seine Intention, die KĂ€lber an der Kette versterben zu lassen. Er gebe zu, dass diese Fixierungs-Maßnahme trotz Verbotes in seinem Betrieb angewandt werde. Der Landwirt rĂ€ume ein, er beschĂ€ftige zwei Tierpfleger, welche sich vorschriftsmĂ€ĂŸig um die KĂ€lber kĂŒmmern wĂŒrden. Die hohe KĂ€lber-Sterberate in seinem Betreib allerdings, beweist Gegenteiliges – diese schreibe der Betriebsinhaber einem großen Krankheits-Aufkommen zu.

Ferner offenbaren die filmischen Dokumente: Auch adulte (erwachsene) MilchkĂŒhe werden auf besagtem Milchbetrieb wie reine Produktions-Objekte behandelt: Leistungsschwache Tiere werden bei Wind und Wetter zum Sterben hinter der Stallung abgelegt und mit Traktoren achtlos ĂŒber den Hof geschoben.

👉 ARD Reportage-Report Mainz: https://www.ardmediathek.de/.../Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZ.../...

👉 Video-Dokument - SOKO Tierschutz: https://fb.watch/8tco8-hgev/

Das zustĂ€ndige VeterinĂ€ramt habe dem betriebsinhabenden Landwirt das Fixieren von KĂ€lbern unterdessen untersagt und eine Bußgeld-Strafe verhĂ€ngt.

Tierkinder als „befellte AuswĂŒrfe“ eines lebensverachtenden Systems?!? Der Blick in die aufgeweckten, lebensbejahenden Augen der gequĂ€lten Tierkinder zerreißt uns das Herz und erfĂŒllt uns mit großer Wut!

Die Milchindustrie produziert jĂ€hrlich zahllose Leben, welche sie zum Großteil als nicht erhaltenswert erachtet – laut Experten-EinschĂ€tzung sterben in Deutschland jĂ€hrlich ĂŒber 600.000 KĂ€lber einen qualvollen Tod, weil sie fĂŒr die Industrie wertlos sind!

â€ïžđŸ™Œ Hilf, dieses systematische Verachten von Leben zu unterbinden – Trinke Pflanzenmilch und genieße tierleidfreie Alternativen – denn Mitleid ist zu wenig! đŸŒ±đŸ„›