✨❤🐮🦊🐭 Friedliche Weihnachten für ALLE Tiere

🕯🕯🕯🕯✨ Die vierte Kerze auf unserem Adventskranz brennt, das 24. Kalendertürchen ist geöffnet, der Gabentisch ist bestückt und es duftet nach veganen Festtags-Leckereien. Alles glitzert und funkelt verheißungsvoll – möge Weihnachten für ALLE Tiere leuchten.

❤️🎄✨ Wir wünschen dir, deinen Lieben und allen Tieren – sowohl den menschlichen als auch den nichtmenschlichen – frohe, friedliche und leidfreie Weihnachten voller Wunder.

❤️🐮🦊🐭 Zeig Mitgefühl für Mitgeschöpfe.

Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

🎄🤗 Feiertagslektüre zum gemütlichen Schmökern gefällig? ➡️ Lad dir JETZT die brandneue Ausgabe unseres Tierrechts-Magazins „BLICKPUNKT“ herunter: 👉 AU_Blickpunkt_2023.pdf (animalsunited.de)

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🎄❌💔 Fest der Liebe?! – Nicht für „Weihnachtsgänse“

Weihnachten versteht sich als Fest der Liebe – eine „Liebe“, die sich in aller Regel auf Zwischenmenschliches beschränkt und tierische Mitgeschöpfe – vor allem aber so genannte „Nutz“tiere – ausklammert. Unzählige, meist aus industrialisierten Haltungsformen stammende leidensfähige Individuen wie Enten, Karpfen und Truthähne, lassen für das alljährliche „Fest der Liebe“ ihr kurzes Leben, um als garnierter „Festtagsbraten“ der unreflektierten Völlerei zu dienen, wie sie jedes Jahr zu Weihnachten ihren grausamen Höhepunkt findet.

🎄❌ Weihnachtlich zelebrierte Werte und gewünschte Attribute wie Großherzigkeit, Empathie und Frieden werden in ihrer Bedeutsamkeit gezielt herabgestuft, wenn es um das „traditionelle“ Morden und Einverleiben jener Tiere geht, die das Fest der „Liebe“ kulinarisch zu begleiten verdammt sind. Vor allem der alljährliche, massenhafte Gänsemord hat zu Weihnachten blutige „Tradition“.

🎄🍽💔 An die 12,5 Millionen Gänse fallen hierzulande jährlich dem (vor-)weihnachtlichen „Bratenkult“ zum Opfer – dabei landen die meisten von ihnen zwischen dem Martinstag und Heiligabend im Rohr und auf dem Teller. Laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes „entfielen 75 Prozent der Jahresproduktion von Gänsefleisch im Jahr 2022 allein auf die Monate Oktober, November und Dezember.“ Was viele beim verheißungsvollen Anblick geschmückter Festtafeln und leuchtender Weihnachtsbäume ausblenden: Das Leben und Sterben jener gemordeten und meist importierten Wasservögel, welche in ihrem eigenen Leichensaft schmoren und anschließend braungebrutzelt serviert werden, war alles andere als weihnachtlich oder gar „festlich“.

🎄❌❗️„Weihnachtsgänse“ sind oft „Stopfgänse“:

Während das deutsche Gänsefleisch-Gewerbe ein überschaubares ist, stammt der Großteil der hierzulande angebotenen und verkonsumierten Gänse aus dem Ausland – rund 98% der gemordeten „Importware“ aus Ungarn und Polen. Dort werden die überaus sozialen und intelligenten Vögel i.d.R. tierschutzwidrigst „produziert“ und gequält – ihre Ausbeutung findet dabei meist auf mehreren barbarischen Ebenen statt: „In vielen Ländern – darunter auch Ungarn, Bulgarien, Frankreich und Spanien – werden Gänse unter tierquälerischen Bedingungen gehalten. Die Tiere werden dort nach wie vor für die Produktion von Stopfleber mittels langer Metallrohre auf brutale Weise zwangsernährt und meist lebendig gerupft, eine qualvolle Praxis, die zwar in Deutschland gesetzlich verboten ist, aber durch den Import aus diesen Ländern trotzdem im Ausland gefördert wird.“ Das Fleisch bzw. die „Karkassen“ der zu ihren Lebzeiten zwangsgestopften oder ihrer Daunen entrissenen Tiere, wie es in hiesigen Kühltheken ausliegt und auch teils in Restaurants aufgetischt wird, wird als reines „Nebenprodukt“ lebensfeindlicher Industriezweige gehandelt. „Durch die Stopfleberproduktion und den Verkauf der Federn für die Daunenproduktion macht sich die Aufzucht einer Gans in Osteuropa bereits bezahlt.“ Kennzeichnungspflicht? Fehlanzeige.

In Intensivmastbetrieben gehalten und gequält, fristen überdies viele Gänse ihr leidvolles Dasein zusammengedrängt meist in winzigen Käfigen bei künstlicher Beleuchtung, die ihnen den Schlaf raubt und sie dadurch zur nahezu pausenlosen Aufnahme von meist „genetisch verändertem“ Futter drängt. Nur in den seltensten Fällen haben die wasserliebenden und reinlichen Vögel Zugang zu Badestellen, die für ihr allgemeines Wohlbefinden und ihre Gefiederpflege unentbehrlich sind.

💔❌❗️„Hafermastgans“ – Unter dieser leidverschleiernden Bezeichnung gelangen unzählige der qualgehaltenen und -gemästeten Gänse nach ihrer grausamen Schlachtung spottbillig in den Handel und auf den Teller. Was im ersten Moment nach kleinbäuerlicher Idylle klingt, ist in aller Regel ein Garant für maximales Gänseleid. Neben (intensiv-)gemästeten „Haus“gänsen fallen immer öfter auch (geschossene) Wild- bzw. Graugänse der „weihnachtlichen“ Tierausbeutung zum Opfer. Auch regional „produzierte“ (Bio-)Weidegänse wollen – wie all ihre Artgenossen – leben, um die Wette schnattern, durch den Schnee watscheln und ausgiebige Bäder genießen – und das über die Weihnachtszeit hinaus.

🎄💔⁉️ Fest der Liebe?! Für zahllose „Nutz“tiere wird Weihnachten alle Jahre wieder zur Hochzeit des Leidens und Sterbens.

➡️📢❗️ Im Rahmen unserer Advents-Aktion am 13.12.23, haben wir Passant:innen in aller Öffentlichkeit u.a. für das Leid der „Weihnachtsgänse“ sensibilisiert: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/767470285424528

🙌🎄❤️🦃🦆🐟 Mach Weihnachten zu einem wahren Fest der Liebe – Lass „Weihnachtsgänse“ und andere (Nutz-)Tiere leben: 🌱 Feiere und schenke vegan – Denn Mitleid ist zu wenig!

➡️🎁❤️ Garantiert tierleidfreie (Weihnachts-)Geschenke findest du HIER: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/765936162244607

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Quelle:

➡️ Blutiges Geschäft mit der Weihnachtsgans: Tierleid zum Fest – [GEO]

📢🎄❗️Advents-Aktion: Unser Schaubild für ein TIERLEIDFREIES WEIHNACHTEN

➡️ Am vergangenen Mittwoch – 13.12.23 – waren wir, im Rahmen unserer diesjährigen Advents-Aktion, mit unserem Tierrechts-Stand am Münchner Odeonsplatz präsent, um mittels eines eindrücklichen Schaubildes auf jenes Tierleid aufmerksam zu machen, welches in der Vorweihnachtszeit, zu Heiligabend und darüber hinaus vielerorts allgegenwärtig ist.

🎄❌❗️ So deckten wir unsere „Festtafel“ mit einem Fake-Gänsebraten, einem Glas „Milch“ und einem Schokonikolaus ein, um Passant:innen „kulinarische“ lebensfeindliche Grausamkeiten vor Augen zu führen, welche insbesondere zu Weihnachten zuhauf auf den Tellern landen und unreflektiert verspeist und zelebriert werden. Unseren „Weihnachtsbaum“ bestückten wir anschaulich mit gängigen „Geschenken“, wie sie in aller Regel offensichtliche und weniger offensichtliche Tierausbeutung enthalten bzw. mit sich bringen: U.a. in Geschenkfolie verpackte „Leder“-Schuhe sowie ein Plüschhund mit Kleintierkäfig dienten dabei als Sensibilisierungsobjekte und verdeutlichten Betrachtenden die ungeahnte wie erschreckende Bandbreite jenes Tierleids, das alljährlich unter Christbäumen landet. Beiliegende Schilder ergänzten unser Schaubild nachdrücklich und informierend. Auf unserem Info-Tisch boten wir zudem prägnante Aufklärung „To go“, die viele Abnehmer:innen fand. (Siehe Bild)

🐶🐱🐹🐰🐦❌🎁 Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke! 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/753880043450219

🙌📢❗️Mit dem Präsentieren unserer Kampagnenplakate setzten unsere Aktiven zusätzlich ein deutliches Zeichen gegen „weihnachtliche“ Tierausbeutung – unsere legendären und unübersehbaren ANTI-PELZ-Regenschirme schützen sie dabei zuverlässig vor Schmuddelwetter.

💬 Unsere Aktiven berichten:

„Eingekesselt zwischen Tannenbaumverkauf und Schneeberg hatten wir einen überraschend zentralen Stellplatz. Generell waren die meisten Menschen, die auf uns zugegangen sind, schon für die Thematik sensibilisiert. Als wir uns mit Schildern auf die Straße gestellt haben, wurde deutlich, dass die ein oder andere Person uns nicht zufällig übersieht. Einige liefen pelztragend an uns vorbei und taten so, als würden sie uns nicht sehen. Scham? Auch begegneten wir Leuten, die eher auf Krawall gebürstet waren. Wir scheuten keine Diskussion, um fragwürdige und von Unkenntnis und Ignoranz zeugende Aussagen aufklärend und sachlich zu entkräften. Klar ist: Wir waren auf jeden Fall ein Hingucker und das Gesprächsthema vieler Passant:innen – und unsere Aktion demnach ein voller Erfolg! (Auch wenn es ohne Regen ein bisschen angenehmer gewesen wäre. Die ANTI-PELZ-Regenschirme waren aber unsere Retter in der Not :))“

➡️☔️😉 Unsere messagestarken „Retter in der Regen-Not“ findest du in unserem Tierrechts-Online-Shop: 👉 Anti-Pelz-Schirm – ANIMALS UNITED e.V.

🙌📢🎄 Wir freuen uns, am vergangenen Mittwoch viele Infomaterialen verteilt und mit unserem Schaubild zahlreiche Passant:innen für ein tierleidfreies Weihnachten sensibilisiert bzw. erreicht zu haben – Denn Mitleid ist zu wenig!

🙌📢 Du hast Lust, mit uns gemeinsam für Tierrechte Schnee und Regen zu trotzen und unsere bundesweiten Aktionen ehrenamtlich zu unterstützen und zu bereichern? Dann schließe dich einer unserer Bestands-Aktionsgruppen an – oder baue deine eigene auf ➡️ HIER geht’s direkt zur Registrierung: 👉 Aktionsgruppen – ANIMALS UNITED e.V.

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🎄🎁 Die Weihnachtszeit ist einfach wunderbar, nicht wahr? Sie bringt nicht nur Freude, Liebe und vegane Leckereien, sondern auch Geschenke mit sich! Und dieses Jahr haben wir von ANIMALS UNITED besonders viel Grund zur Freude, denn wir haben ein ganz besonderes Geschenk erhalten…

🙌❤️5️⃣☃️ Am 5. Dezember wurden wir von „Gutes vereint“ (vom Förderverein der Münchner Bank in Zusammenarbeit mit der Abendzeitung München ) in der Kategorie „Tiere“ für unsere großartige Tierrechts-/Tierschutzarbeit mit einer großzügigen Spende in Höhe von 500 Euro geehrt. Wir sind überglücklich und werden das Geld in unser Bildungsprojekt „Tierschutz macht Spaß“ investieren, um unseren Tierschutzunterricht noch weiter auszubauen. Wir freuen uns riesig über diese Unterstützung und Wertschätzung unserer Arbeit.

🎉🐾➡️ Genaueres über unseren Tierschutzunterricht erfährst du hier: 👉 Tierschutz macht Spaß – ANIMALS UNITED e.V.

Wir möchten auf diesem Weg noch einmal ein riesengroßes Dankeschön an die Münchner Bank und an alle, die uns bis jetzt bei unserer Tierrechtsarbeit unterstützt haben, aussprechen! Eure Unterstützung und euer Engagement bedeuten uns unglaublich viel und helfen uns dabei, für die Rechte der Tiere einzustehen. Ohne euch wären wir nicht da, wo wir heute sind. Von Herzen vielen Dank! 🥰

Die symbolische Scheckübergabe fand in München in der Filiale der Münchner Bank direkt an der Frauenkirche im Rahmen der Ehrung der Teilnehmenden und Gewinner:innen der Aktion „Gutes vereint“ statt.

📷⚡ Auf dem Foto zu sehen: Claudia Zink (r.), Vorständin des Fördervereins der Münchner Bank, überreichte Melanie Demir, einer der Geschäftsführerinnen bei ANIMALS UNITED, den Spendenscheck des Fördervereins der Münchner Bank.

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Quelle:

➡️ Spendenübergabe „Gutes vereint“: Das haben wir gemeinsam geschafft | Abendzeitung München (abendzeitung-muenchen.de)

📍MORGEN📍 Advents-Aktion: „WEIHNACHTEN TIERLEIDFREI!“ 🎄❗

🎄🩸❌ Stille Nacht? TOTENSTILL!

Weihnachten ist auch die Zeit der kulminierenden Dekadenz und des unreflektierten Konsums. Wo Mensch nach Besinnlichkeit und kulinarischen Höhepunkten strebt, sind es vor allem die (Nutz-)Tiere, für welche die „Heilige Nacht“ oft zur blutigen bzw. tödlichen wird. Unzählige von ihnen – darunter Enten, Gänse und Karpfen – enden als eigens für die weihnachtliche Völlerei gemordeter und mit Beilagen garnierter „traditioneller Festtagsschmaus“ auf geschmückten Tafeln, während aus Zoofachgeschäften oder Zuchtstätten stammende „Haus“tiere wie Kätzchen, Hundewelpen und Hamster – meist ganz oben auf kindlichen Wunschzetteln gelistet – als schleifentragendes „Geschenk“ unterm Christbaum und anschließend nicht selten im Tierheim landen. Ungeahntes Tierleid verbirgt sich zudem oft hinter bspw. woll-, pelz-, kaschmir-, daunen- und/oder lederhaltiger (Winter-)Kleidung, wie sie oft den weihnachtlichen Gabentisch füllt – und selbst Plätzchen werden meist aus tierleidhaltigen Erzeugnissen ausgeformt und teils mit selbigen dekoriert.

🎄💔 Vielerorts ist verkochtes, gebratenes, gebackenes und verschenktes Tierleid in der Vorweihnachtszeit, an Heiligabend, während der Feiertage und darüber hinaus allgegenwärtig.

📢🎄🐶🦆❗Im Rahmen unserer Advents-Aktion „WEIHNACHTEN TIERLEIDFREI!“, welche wir morgen – 13.12.23 – ab 13:00 Uhr am Münchner Odeonsplatz abhalten werden, machen wir schaubildlich und appellativ auf „weihnachtliche“ Tierausbeutung aufmerksam, denn: TIERE SIND WEDER WEIHNACHTSGESCHENKE NOCH FESTTAGSBRATEN!

➡ Schon morgen werden wir „weihnachtliches Tierleid“ szenisch veranschaulichen und anprangern, indem wir ein Weihnachtsbaum-Modell sowie eine „Festtafel“ aufstellen, und diese eindrücklich bestücken: Die „Tafel“ werden wir entsprechend unserer Message mit einem Fake-Gänsebraten und einem Glas „Milch“ eindecken, um auf jene kulinarischen Grausamkeiten aufmerksam zu machen, welche zu Weihnachten unreflektiert und massenhaft konsumiert und zelebriert werden. Unter unserem „Weihnachtsbaum“ werden überdies „Geschenke“ liegen, die in aller Regel unermessliches Tierleid implizieren. Informative Schilder werden unser Schaubild dabei aufklärend und nachdrücklich ergänzen – und Betrachtende für „weihnachtliche“ Tierausbeutung und damit verbundenem Leid sensibilisieren – Denn Mitleid ist zu wenig!

🤗 Mit Hilfe unseres Tierrechts-Quizrades, das unsere sechs Tierrechtssäulen aufführt, werden wir Interessierte zu den jeweiligen Themen befragen und richtige Antworten mit veganen Lebkuchen belohnen – 🙌 Dreh am Rad und rate mit – Sei dabei!

➡️➡️➡️ Hier geht’s direkt zur Veranstaltung: 👉 Advents-Aktion: WEIHNACHTEN TIERLEIDFREI! – ANIMALS UNITED e.V.

😀 Wir freuen uns auf dich!

➡️ Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/753880043450219

➡️ Erlebe Weihnachtsmärkte vegan: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/757343876437169

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🎄💚😋 Tierleidfreier Adventsgenuss: Weihnachtsmärkte vegan erleben

🕯✨ Die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt verheißungsvoll – Zahlreiche Weihnachts- bzw. Christkindlmärkte locken vielerorts mit dicken Flocken, üppig geschmücktem Tannengeäst, betörenden Lichtern, dampfenden Büdchen, stimmungsvollen Adventsklängen und zahlreichen Leckereien zum vorweihnachtlichen Stelldichein…

🎄🌱🤔 Insbesondere auf eher „konservativ“ ausgerichteten Weihnachtsmärkten, wie sie hierzulande überwiegen, ist es für Veganer:innen meist gar nicht so leicht, zwischen Feuerzangenbowle und Bratwurst in einen tierleidfreien Adventsgenuss zu kommen. Meist dominiert dann doch Fleisch-, Milch-, und/oder Eihaltiges die Grills, Fritteusen und Auslagen der vielen Markt-Essensstände. Angebotene Accessoires und Kleidungselemente sind oft lamm- bzw. schafswollgefüllt, lederummantelt oder gar mit (Echt-)Pelz „verziert“. Teils fungieren lebende Tiere wie Schafe und Esel als „Krippenfiguren zum Anfassen“, oder Ponys ziehen zur Kinderbespaßung unermüdlich geschmückte Kutschen im Kreis. Und selbst der heiße, wärmende Glühwein-Klassiker ist – anders als erwartet – hinsichtlich seiner Herstellung nicht grundsätzlich vegan. Auch wenn viele Stände ihr Angebot sukzessive und entsprechend deklariert veganisieren oder zumindest um die ein oder andere vegane Alternative bereichern: Wer Weihnachtsmärkte mit allen Sinnen konsequent tierleidfrei erleben und genießen will, der kommt ums explizite Nachfragen hinsichtlich versteckter Zutaten oder Herstellungsverfahren meist nicht herum.

🌱😋➡️ Damit du weihnachtliche Essens- wie Getränkebuden gezielter ansteuern kannst, indem du genauer um den veganen Gehalt ihrer jeweiligen Angebote weißt, haben wir das Gros der (meist) tierleidfreien deftigen wie süßen Markt-Klassiker für dich zusammengetragen:

💚🥙 Herzhaft vegan:

😋 Maiskolben: Ohne tierische Butter, dafür mit Salz und/oder Pfeffer gewürzt.

😋 Pommes: Zugebenermaßen nicht so wirklich weihnachtlich, dafür aber umso knackiger. Oft auch süßkartoffelig angeboten – Echt vegan natürlich nur ohne (eihaltige) Majo.

😋 Ofenkartoffeln: Nicht ganz so fettig wie Pommes und, mit Salz und Pfeffer bestreut statt in Sour Cream ertränkt, dennoch super lecker.

😋 Làngos: Der aus ausgebackenem Hefeteig bestehenden ungarischen Spezialität wird manchmal Milch oder Ei beigemengt – hier solltest du vorm Kauf explizit nachfragen. Mit reichlich Knoblauch und Gewürzen oder aber Zimt und Zucker getoppt, ist (veganes) Làngos einfach top!

😋 Maronen: Die gerösteten Esskastanien geben ideale Handschmeichler- bzw. -Wärmer, ehe man sie genüsslich schält und wegsnackt. Außerdem sättigt ihr nussig-süßliches „Fleisch“ schnell und nachhaltig.

😋 Suppe: Wurstfreie Kartoffelsuppe oder Suppe bzw. Eintopf mit (ausschließlich) gemüsiger Einlage sorgt für ein heißes Löffelerlebnis und einen warmen Bauch – ob safe vegan oder nicht, solltest du am jeweiligen Suppenstand erfragen.

💚🍡 Zuckersüß vegan:

😋 Zuckerwatte: Im Grunde nur verflüssigter, zu einem „Bausch“ gesponnener Zucker – wolkig, zuckersüß und – wenn ungefärbt – in aller Regel vegan.

😋 Gebrannte Mandeln/Nüsse: Her damit! Vegan sind die knackigsüßen Nüsschen allerdings nur, wenn sie vor der Röstung nicht mit tierischen Fetten benetzt wurden – hier vorsichtshalber lieber nochmal nachfragen.

😋 Popcorn: Die meist in pflanzlichem Öl aufgepoppten Maiskörner knuspert man klassischerweise salzig oder süß. Im Zweifel einfach fragen und sich vergewissern, dass diese nicht in (tierischer) Butter zum Aufpoppen gebracht wurden.

😋 Getrocknete/Kandierte Früchte: Lediglich ihrer Feuchtigkeit entzogen und – wenn kandiert – mit Zucker angereichert, sind sie eine obstig-süße wie vegane Nascherei.

😋 Frucht-Spieße mit Schoki: Zumindest zartbitter umhüllt, kommt das aufgespießte, schokolierte Obst oft ohne Milchpulver aus. Ob tatsächlich vegan oder nicht, sollte hier aber in jedem Fall vorab erfragt werden.

😋 Làngos in „süß“: Mit Zimt/Zucker, Puderzucker oder Apfelmus gepimpt ein veganes Träumchen – sofern der Hefeteig keine tierische Milch oder Ei enthält – frag nach.

☝️☕ Nachgefragt auch bei Glühwein, Punsch & Co: Da viele Weine, welche – wie der Name verrät – die Basis von Glühwein bilden, mittels von Schweinen oder Rindern stammender Gelantine, Stör-Schwimmblasen oder anderen tierischen Erzeugnissen geklärt werden, sind weder der glühenden Klassiker, noch viele andere weinbasierte Heißgetränke wie etwa Punsch und Feuerzangenbowle, immer bzw. per se vegan – auch der alkoholfreie Kinderpusch bildet, was die „tierische“ Klärung betrifft, leider oft keine Ausnahme. Hier gilt es, konsequent nachzufragen, und im Zweifel auf als klar vegan deklarierte „glühende“ Markt-Angebote auszuweichen.

☝️🐝🍯 Als honighaltiger Wein ist auch Met, wie er oft und gerne auf Weihnachtsmärkten ausgeschenkt bzw. angeboten wird, nichts für den veganen Durst.

🎄💚🌱 Die Nachfragerei sowie den Anblick von möglichen „lebendigen Krippentieren“ und/oder angebotenen lammfellgefütterten Kinderschühchen kannst du übrigens gänzlich umgehen, indem du rein vegane Weihnachtsmärkte besuchst, wie sie vermehrt in vielen größeren Städten veranstaltet werden, und sich steigender Beliebtheit erfreuen: ➡️ Eine aktuelle Auswahl an veganen Weihnachtsmärkten findest du HIER: 👉 Vegane Weihnachtsmärkte 2023: Termine, Städte und Co.! Diese Märkte sollten Sie nicht verpassen | news.de

🎄💚🌱 Erlebe & genieße Weihnachtsmärkte vegan – Denn Mitleid ist zu wenig!

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🕯✨ Wir wünschen dir und deinen Liebsten einen stimmungsvollen, veganen 1. Advent!

Quellen:

➡️ Vegan auf dem Weihnachtsmarkt – Uponmylife Nachhaltigkeit im Alltag

➡️ Diskussion um lebende Tiere auf dem Weihnachtsmarkt Ulm (schwaebische.de)

➡️ Ist Glühwein eigentlich vegan? (vegpool.de)

🙌💝🛍 „GIVING TUESDAY“: HEUTE für Tierrechte shoppen – bei „DearGoods“

🙌💝 Der heutige „Giving Tuesday“ (28.11.2023) steht – als Gegenentwurf zum „Black Friday“ – ganz im Zeichen der Großzügigkeit und des Gebens. Ein perfekter Tag also, um Shopping-Freuden und Tierrechts-Support miteinander zu verbinden – und deinen Kleiderschrank mit ein paar modischen und nachhaltigen Lieblingsteilen zu bereichern und/oder deine Weihnachtsgeschenke-Liste abzuarbeiten.

🙌❓ Warum „Giving Tuesday“?

Vor allem in Amerika, vermehrt aber auch in Deutschland, ist der sogenannte „Black Friday“, welcher am 24.11.2023 stattfand, ein Tag des ungebremsten Massenkonsums.

🔄 Der „Giving Tuesday“ bildet hier die „Umkehrversion“, um den Fokus vom blinden Konsumrausch auf die Freuden des bewussten Gebens zu verschieben.

🙌💝🛍 Shoppe HEUTE für Tierrechte: „DearGoods“ spendet 10% (!) der heutigen Tageseinnahmen ihrer insgesamt 10 Filialen bzw. Stores an uns: 👉 Zu finden 6x in München, 1x in Augsburg, 2x in Berlin und 1x in Mühldorf.

➡️❤️🐮🐷🐔 Das gespendete Geld fließt direkt in unsere Tierrechtsarbeit – So können wir noch mehr für die Tiere erreichen!

💚👕👗👖“DearGoods“-Mode ist zu 100% vegan, fair gehandelt, ökologisch hergestellt und kleidet dich nicht nur individuell und tierleidfrei, sondern überzeugt auch durch ihren positiven Einfluss auf die Umwelt.

🎄🎁 Du suchst nach einem Weihnachtsgeschenk für deine Liebsten? Bei „DearGoods“ findest du außerdem viele hübsche Accessoires, die sich u.a. wunderbar zum Verschenken eignen.

🙌💖 Die 10% gelten übrigens auch für Gutscheine, welche du sowohl online als auch vor Ort erwerben kannst.

➡️➡️➡️ HIER geht’s direkt zum Shop: 👉 Home (deargoods.com)

❤️🤗 Wir danken „DearGoods“ von ganzem Herzen für die erneute Großzügigkeit – und wünschen dir viel Freude und Erfolg bei deiner heutigen DearGoods-Shopping-Tour!

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🐶🐱🐰🐹🐭🐦❌🎁 – Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

🎄📜 Mit der nahenden Adventszeit füllen sich zusehends die Wunschzettel: Insbesondere Kinder gestalten diese oft mit der Hoffnung auf ein „tierisches Weihnachtsgeschenk“ – einen schleifentragenden Welpen, ein schnurrendes Kätzchen, ein süßes Kaninchen oder einen knuffigen Hamster…

In ihrer Funktion als großzügiges „Christkind“ scheuen viele Eltern weder Kosten noch Mühen, um ihren Kindern derartige, meist einer fixen Idee entsprungene Wünsche zu erfüllen – und blenden beim Blick in die vorfreudig strahlenden Augen ihrer Kleinen nicht selten aus, dass Tiere keine kurzlebigen „Konsumgüter“, sondern komplexe Lebewesen mit individuellen Bedürfnissen sind, derer man weit über den Weihnachtsabend hinaus höchst verantwortungsvoll begegnen und gerecht werden muss.

➡️ Ist die Schleife erstmal abgenommen und der weihnachtliche Zauber nebst anfänglicher Euphorie verflogen, ist auch der Gang ins nächste Tierheim meist schnell angetreten – insbesondere nach den Feiertagen sehen sich viele ohnehin überlastete deutsche Tierheime oft mit einer regelrechten Abgabeflut konfrontiert. Beginnt das „tierische Weihnachtsgeschenk“ nämlich „unbequem“ zu werden, weil es Aufmerksamkeit, einen sauberen Stall, regelmäßige Gassigänge oder tierärztliche Versorgung einfordert, einfach „mieft“, die neue Couch zerkratzt oder gar die Familien-Urlaubspläne „konterkariert“, sind es vor allem die Beschenkten, die dieser oft und schnell überdrüssig werden – und sich ihrer folglich entledigen wollen.

🎄💔🐶🐱 Wo „Haus“tiere aller Art aus einer Weihnachtslaune heraus angeschafft werden, mangelt es, aufgrund von falscher Beratung oder schlichtem Desinteresse, nicht selten an der nötigen, artspezifischen Haltungs- und Pflegekenntnis. Oft werden die „tierischen Geschenke“ über dubiose, vor allem dem illegalen Welpenhandel dienliche Online-Plattformen erworben, welche u.a. billige „Rassenware“ offerieren, die – vornehmlich im Ausland – unter skandalösen und grausamsten Bedingungen in Massen „produziert“ wird, um anschließend mutterlos, meist todkrank und mit gefälschten Papieren an abgelegenen Parkplätzen aus dem Kofferraum heraus verschachert zu werden. Statt „Welpenspaß“ unterm Weihnachtsbaum warten auf Käufer:innen derart qualvermehrter Tiere vor allem horrende Tierarztrechnungen, während die Welpen oft an ihren zuchtinduzierten Leiden elendig zu sterben drohen. Rund 292 Fälle von illegalem Handel mit mindestens 1230 betroffenen Tieren seien hierzulande allein im Jahr 2022 offiziell dokumentiert worden – „die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher liegen.“ Auch der Kleintier- bzw. Exoten-Bezug aus dem Zoofachhandel ist unweigerlich und grundsätzlich mit der Förderung perfider tierleiderzeugender Zucht- und Handelsstrukturen verbunden – und geht zudem oft mit defizitärer da meist primär verkaufsdienlicher Beratung hinsichtlich „artgerechter“ Pflege und Haltung einher. Ebenso sollte während des Weihnachtstrubels von der Aufnahme eines Tierheim-Tieres möglichst abgesehen werden – dass die Eingewöhnung in ein neues Zuhause immer mit der nötigen Ruhe und Achtsamkeit vonstatten gehen sollte, ist selbsterklärend.

☝️🎄🐶🐱 Tiere, die unterm Weihnachtsbaum landen, sind/werden oft unglückliche Tiere. Die Anschaffung eines Lebewesens bedarf ausnahmslos reiflicher Überlegungen und langfristiger Entscheidungen, wie sie nicht zwischen Weihnachtskugeln und Lametta getroffen werden können und sollten. Unter Einbezug aller Familienmitglieder ist die Adoption eines Tieres eingehend und fernab von Weihnachtshektik zu planen – die Vorab-Aneignung von Fachkenntnis die artgerechte Haltung und Pflege betreffend, ist obligatorisch. Niemals sollten (Klein-)Kinder dabei völlig allein mit der Versorgung eines Tieres betraut werden.

🐶🐱🐰🐹❓ Wer kümmert sich? Ist der nötige Platz vorhanden? Wer versorgt das Tier im Urlaubsfall? Wer säubert das Gehege? Wer leert das Katzenklo? Wer geht täglich Gassi? Können anfallende tierärztliche Kosten getragen werden? – Fragen, die es – neben vieler weiterer – vor der verantwortungsvollen Adoption eines tierischen Mitbewohners zwingend zu behandeln und zu beantworten gilt.

❤️🐶🐱🐰🐹 Tier-Erlebnisse schenken, statt Tiere: Zum Beispiel im Rahmen eines Tierheim-Besuches können Erwachsene wie Kinder unverbindlich Kontakte zu möglicherweise zukünftigen bellenden, maunzenden oder fiepsenden Familienmitgliedern knüpfen, und diesen – mit bedarfsangepassten (Sach-)Spenden – in Absprache mit dem jeweiligen Tierheim, zeitgleich eine kleine Weihnachtsfreude bereiten.

TIERE SIND KEINE WEIHNACHTSGESCHENKE!

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Quelle:

➡️ Katze, Hund und Co.: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke | STERN.de

Der Giving Tuesday in Kooperation mit „DearGoods“ findet auch in diesem Jahr wieder statt!

🎉🎁➡ Am 28.11.2023 ist Giving Tuesday, ein perfekter Tag, um deinen Kleiderschrank mit nachhaltiger Mode aufzufüllen und gleichzeitig Tierrechte zu unterstützen!

Warum „Giving Tuesday“? 🛍️ Vor allem in Amerika, vermehrt aber auch in Deutschland, ist der sogenannte „Black Friday“ ein Tag des ungebremsten Massenkonsums. 🫶 Der Giving Tuesday stellt einen Gegenentwurf zu diesem Konzept dar, um den Fokus vom reinen Konsumrausch auf die Freuden des Gebens und der Großzügigkeit zu verschieben.

Wie das funktioniert?☝️ Ganz einfach! Die Firma DearGoods spendet 10% der Tageseinnahmen ihrer insgesamt 10 Filialen an uns: 6x in München, 1x in Augsburg, 2x in Berlin und 1x in Mühldorf. Das gespendete Geld fließt direkt in unsere Tierrechtsarbeit. So können wir noch mehr für die Tiere erreichen!

👚👗👖 Die Kleidungsstücke sind einfach großartig! 🌱♻️ Sie sind zu 100% vegan, fair gehandelt und ökologisch hergestellt. Das bedeutet, dass du nicht nur toll aussehen kannst, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Umwelt und die Menschen hast. Klingt super, oder?

🎁🎄 Du suchst noch nach einem Weihnachtsgeschenk für deine Liebsten? ➡️ Dann wirst du auch hier fündig! Es gibt viele kleine Accessoires, die dir gefallen könnten. Die 10% gelten auch für Gutscheine, welche sowohl online als auch vor Ort gekauft werden können.

HIER geht’s direkt zum Shop: Home (deargoods.com)

🥰 Wir von ANIMALS UNITED sind DearGoods von ganzem Herzen dankbar für die erneute Großzügigkeit! Wir hoffen, dass du viel Spaß beim Stöbern, Anprobieren und Tragen der Sachen hast!

🙌🛍✨ Shoppe am 28.11.2023 für Tierrechte – bei DearGoods.

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Quelle:

➡️ https://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Black-Friday-2016-Tag-der-Schnaeppchenjaeger-Der-Black-Friday-wird-immer-beliebter-id39819267.html

🐕🎆 Wie schütze ich “Haus”tiere vor dem Feuerwerk?

🎇👎 Trotz allen Argumenten und einer knappen Mehrheit in der Bevölkerung dagegen, wird es wohl auch dieses Silvester wieder viel Feuerwerk geben. Für Tiere ist das eine Katastrophe. “Nutz”tiere geraten in Panik, verletzen sich in den engen Ställen und trampeln sich manchmal sogar gegenseitig tot. Wildtiere verbrauchen auf ihrer Flucht so viel Energie, dass die Folgen oft lebensbedrohlich sind. Und auch für “Haus”tiere ist die Silvesternacht ein Albtraum. Während du für Wild- und “Nutz”tiere nur schwer mehr tun kannst, als selbst auf das Feuerwerk zu verzichten, ist das bei “Haus”tieren anders. Hier gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, wie du deinen Mitbewohnern die Silvester-Nacht so ruhig wie möglich gestalten kannst.

🐶🦮 Hunde sollten bereits in den Tagen vor Silvester an der Leine bleiben, denn es gibt jedes Jahr auch verfrühte und verspätete Böller, die bei den Tieren Panik auslösen können. Verwende für ängstliche Hunde – sowie für Hunde, die neu aus dem Tierschutz sind – zusätzlich ein Sicherheitsgeschirr und eine zweite Leine und leine sie an Silvester auf jeden Fall auch im Garten an. 2019/2020 hat die “AG Silvesterhunde” 773 entlaufene Hunde gezählt! Ein großer Teil davon wäre sehr wahrscheinlich vermeidbar gewesen, wenn auf konsequentes Anleinen sowie auf offene Türen, Gartentore, usw. geachtet worden wäre. Beim Spaziergang mit dem Hund im neuen Jahr solltest du außerdem auf Glasscherben und Böllerreste achten.

🐈🐕‍🦺 Am besten wäre es natürlich, Silvester an Orten zu verbringen, an denen es kein oder nur wenig Feuerwerk gibt, dazu haben aber nicht alle die Möglichkeit. Unabhängig davon sollten Tiere ab dem späten Nachmittag im Haus bleiben. Zu Hause braucht das Tier einen Ort, der so ruhig wie möglich ist. Fenster und Türen müssen auf jeden Fall geschlossen sein. Geschlossene Rollläden und Vorhänge schützen zusätzlich vor Lichtblitzen und dämpfen den Lärm ab. Lass das Tier auf keinen Fall alleine, damit es sich sicher fühlt, und ignoriere seine Angst nicht. Wenn es möchte, kannst du es mit Spielen oder Futter ablenken und so die Geräusche mit etwas Positivem verknüpfen. Akzeptiere aber auch, wenn dein “Haus”tier lieber alleine in seinem Rückzugsort sein möchte. Versuche außerdem Normalität zu vermitteln, indem du dich verhältst, wie an anderen Tagen auch. Wenn abends also der Fernseher läuft, sollte er das auch an Silvester tun. Die Geräuschkulisse des Fernsehers kann sich dann beruhigend auf das Tier auswirken. Auch leise Musik oder ein angenehmer Duft (vor allem Lavendel) kann einen beruhigenden Effekt haben.

👩‍⚕️🐈‍⬛ Wenn du in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht hast, dass dein “Haus”tier besonders stark auf das Feuerwerk reagiert und die oben beschriebenen Methoden nicht wirken, könntest du pflanzliche Mittel wie CBD-Öl oder Bachblüten ausprobieren. Die Einnahme solcher Mittel sollte immer mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt abgesprochen sein. Hilft auch das nicht, solltest du gemeinsam mit einem Tierarzt oder einer Tierärztin entscheiden, ob das Tier über Silvester vielleicht ein Beruhigungsmittel bekommen sollte.

🐕 Hunde können außerdem durch gezieltes Training auf stressige Situationen und die Geräusche an Silvester vorbereitet werden. In diesem Jahr ist es dafür zu spät, aber auf das nächste Silvester kannst du deinen Hund frühzeitig vorbereiten. Unterstützung oder Tipps, wie du das Training aufbauen kannst, bekommst du bei Hundetrainer:innen.

❌🎆 Am besten wäre jedoch ein vollkommener Verzicht auf das Feuerwerk. Überzeuge daher so viele Menschen wie möglich, endlich mit dem Böllern aufzuhören, und übe am Besten auch politisch Druck aus. Das geht zum Beispiel, indem du noch diesen offenen Brief an Bundesinnenministerin Nancy Faeser unterschreibst. 👉 Mitmach-Aktion Silvester 2022 – Deutsche Umwelthilfe e.V. (duh.de)

🗣 Bitte weitersagen !

Hundetraining mit Herz 🐶🤍 auf Instagram: „Silvester mit Hund 🎆 Für viele Hunde ist der Jahreswechsel ein einziger Albtraum. Im Beitrag erfährst du, wie du deinen Hund richtig…“

Haustiere an Silvester: So klappt’s ohne Stress – [GEO]

Unterschreibe JETZT für ein Böllerverbot! – ANIMALS UNITED e.V.

AG Silversterhunde: Entlaufene Hunde; Zahlen und Tipps (pro-hun.de)