✨❤🐮🦊🐭 Friedliche Weihnachten für ALLE Tiere

🕯🕯🕯🕯✨ Die vierte Kerze auf unserem Adventskranz brennt, das 24. Kalendertürchen ist geöffnet, der Gabentisch ist bestückt und es duftet nach veganen Festtags-Leckereien. Alles glitzert und funkelt verheißungsvoll – möge Weihnachten für ALLE Tiere leuchten.

❤️🎄✨ Wir wünschen dir, deinen Lieben und allen Tieren – sowohl den menschlichen als auch den nichtmenschlichen – frohe, friedliche und leidfreie Weihnachten voller Wunder.

❤️🐮🦊🐭 Zeig Mitgefühl für Mitgeschöpfe.

Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

🎄🤗 Feiertagslektüre zum gemütlichen Schmökern gefällig? ➡️ Lad dir JETZT die brandneue Ausgabe unseres Tierrechts-Magazins „BLICKPUNKT“ herunter: 👉 AU_Blickpunkt_2023.pdf (animalsunited.de)

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🗳🐮🦊🐱 Landtagswahlen in Bayern & Hessen – Dein Votum für die Tiere

☝️ Die wohlwollende Politisierung von tierschutzrelevanten industriellen, jagdlichen wie privaten Sparten auf Bundes- wie auf Landesebene ist fundamental, um mittels gesetzlicher Ausrichtung „Haus“- „Nutz“- wie Wildtiere effektiv und nachhaltig zu schützen.

👎🐮 Gerade Bayern hält in Sachen Tierschutz teils vehement an antiquierten Handhabungen bzw. Haltungskonzepten fest – Stichwort: Anbindehaltung

➡️ Vor allem in Bayern fristen viele „Milch“kühe ein trauriges Dasein an Ketten: Mittels Anbindevorrichtungen werden die Tiere in vornehmlich bayerischen Stallungen verschiedener Größenordnungen – saisonal-temporär oder auch ganzjährig – am Hals fixiert. Die rückständige Anbindehaltung, welche gegenwärtig vermehrt in Kombination mit begrenzten, kurzweiligen und teils optionalen Auslaufeinheiten genutzt wird, verwehrt Kühen jegliche Form von artgerechter Aktions- und Verhaltensdynamik – mehr als stupides Hinlegen und Aufstehen erlauben die restriktiven Ketten nicht. Die Tiere, welche dieser (Dauer-)Fixierung ausgesetzt sind, sehen sich folglich mit permanenter Reizarmut sowie mit körperlicher und mentaler Unterforderung konfrontiert, was mit einem erheblichen Leidensdruck einhergeht. Meist in liegender Form ausharrend, leiden die Kühe regelmäßig an schmerzhaften Schwellungen und Druckstellen – auch werden deren Gelenke massiv in Mitleidenschaft gezogen und ihre generelle Krankheitsanfälligkeit steigt unweigerlich. Sozial-interaktionelle Begegnungen mit Artgenossen, welcher sich Rinder bei entsprechender Möglichkeit i.d.R. genussvoll hingeben, werden durch die Fixierung auf ein Mindestmaß reduziert. Die Körperpflege kann nicht mehr in adäquatem Maße ausgeführt werden. Vielen Anbindeställen mangelt es zudem an ausreichend Lichteinfall, optimalen klimatischen Verhältnissen und Liegeflächen.

☝️ Neben der Anbindehaltung gibt es noch viele weitere defizitäre Posten, die einer tierschutzkonformen Optimierung und damit eines maximalen politischen Augenmerks bedürfen.

🙌🗳 Umso wichtiger ist es, dass deine Stimme im Rahmen der anstehenden Landtagswahlen am kommenden Sonntag – 08.10.23 – an politische Interessensvertreter:innen geht, welche dem Tierschutz spartenübergreifend einen adäquaten Stellenwert einräumen und dahingehend entsprechende Konzipierungen bereit halten bzw. umzusetzen gewillt sind.

🗳🐮🦊🐱 Dein Votum für die Tiere:

◾️🧐 Anhand von Wahlprüfsteinen kannst du vorab in Erfahrung bringen, inwieweit die Tierschutzambitionen der einzelnen Parteien ausgereift sind:

◾️Bayern: 👉 Tierschutz-Wahlprüfsteine für die Landtagswahlen in Bayern 2023 (peta.de)

◾️Hessen: 👉 Landtagswahlen Hessen 2023: Parteien im Tierschutz-Check (peta.de)

❤️🐮🦊🐱 Denk an die Tiere, wenn du am Sonntag deine Kreuzchen setzt – für mehr Tierschutzpolitik. Denn Mitleid ist zu wenig!

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Quellen:

➡️ Online-Broschüre zu #LasstDieKuhLos – Deutsche Tier-Lobby (deutsche-tier-lobby.de)

➡️ Anbindehaltung beim Milchvieh | Bayerischer Bauernverband

🧨❌❗️Schluss mit Silvesterpanik: Unterschreibe JETZT für ein Böllerverbot!

❗️ Wir und die Tiere sagen: #BöllerCiao!

Ganze 53 Prozent der Deutschen sowie 100 Prozent der Tiere positionieren sich klar gegen das knallende und pfeifende Himmelsleuchten zum Jahreswechsel und sprechen sich für ein Böllerverbot aus! Repräsentative Darlegungen reichten bislang nicht aus, um die zuständigen politischen Organe – allen voran Frau Bundesinnenministerin Nancy Faeser – zum Einlenken zu bewegen und den Forderungen der Bürgerschaft und der Tiere nach einem feuerwerksfreien Silvesterhimmel Rechnung zu tragen – Wir berichteten: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/501148765390016

…Nun gilt es, nochmal nachzulegen – für ein #Böllerciao

❗️🎆🧨❗️ Feuerwerk & Böllerei – purer Horror für Tiere:

Wo das unsachgemäße oder unachtsame Entzünden von Feuerwerkskörpern in der Silvesternacht oft für heillos überfüllte Notaufnahmen sorgt, sind es vor allem auch die Tiere, welche unter dem bedrohlichen Geknalle, Geblitze und Getöse, mit all den umweltschädlichen Auswürfen, massiv zu leiden haben.

🏚🐔❗️Horror im Stall:

„Nutz“tiere, welche das laute Himmelstreiben fluchtunfähig in Stallungen bzw. Tierfabrikgefängnissen aussitzen müssen, erleiden massiven Stress, welcher in Panik gipfeln kann. Aufgeschreckte Tiere drohen sich zu verletzten, wenn sie ihre Verzweiflung in Abwehr- bzw. Fluchtreaktionen entladen – so kommt es nicht selten vor, dass bspw. Pferde durchgehen, Hühner sich in Panik gegenseitig tottrampeln oder entflohene Tiere völlig desorientiert mit Autos kollidieren. Auch „Zirkus“- und „Zoo“tiere sehen sich in ihren Käfigen und Gehegen in der knallenden Silvesternacht mit massivem Stress und teils nackter Todesangst konfrontiert. Stallbrände sind außerdem regelmäßig tödliches Ergebnis des „feierlichen“ Feuerwerkskörper-Einsatzes.

🌲🦌❗️Horror im Wald:

Insbesondere im Winter sind die Energie-Ressourcen vieler Wildtiere wie bspw. die der waldbewohnenden Rehe und Füchse, aufgrund von Futterknappheit und Kälte, stark limitiert. Da stete Fluchtbereitschaft und höchste Wachsamkeit ihr Überleben sichern, sind viele Wildtiere für potenzielle Gefahren aller Art übersensibilisiert und reagieren besonders empfindlich und drastisch auf ungewohnte Reize. Beim alljährlichen lärmenden Himmelsinferno bleibt ihnen meist nur die panische Flucht ins Nirgendwo, die ihnen körperlich alles abverlangt und nicht selten lebensbedrohliche Folgen nach sich zieht. Sich im Winterschlaf befindliche Wildtiere werden teils aus ihrem überlebenswichtigen Energiesparmodus gerissen. Auch sich in Städten eingefundene Tiere wie etwa Vögel, treten unter Schock die Flucht in ungeahnte Höhen an und verbrauchen dabei einen erheblichen Teil ihrer ohnehin knapp bemessenen Reserven. Durch Rauchschwaden und Lichtgewitter flüchtend, registrieren sie mögliche Hindernisse oft gar nicht oder erst verspätet und kollidieren nicht selten tödlich. Oft dauert es mehrere Wochen, bis Wildtiere sich von dem Silvester-Schock erholt haben und den gravierenden Energieverlust wieder ausgleichen können.

🏠🐶❗️ Horror zuhause:

Auch für viele wohlbehütete „Haus“tiere wird die Silvester-Nacht zum Albtraum: Katzen, Hunde und Kleintiere geraten, aufgrund des bedrohlichen Knallens und ungewohnten Leuchtens, oft in Panik – kauern sich zitternd und paralysiert unter Betten, Schränke und in Stallecken, und erleiden nicht selten tiefgreifende Traumata, welche sich sogar in Form von ausgewachsenen Angststörungen manifestieren können. Des Nachts freigängige Tiere verunfallen regelmäßig tödlich, wenn sie überreizt und panisch auf Straßen laufen. Selbst gesicherte bzw. umzäunte Gärten stellen meist kein Sicherheits-Garant mehr dar, wenn „Haus“tiere die Panik und damit der Fluchtdrang packt. Das Aufkommen an entlaufenen Katzen und Hunden gipfelt zum Jahreswechsel.

☝️❗️Wir brechen mit dieser lärmenden, blitzenden und umweltbeschmutzenden Silvester-„Tradition“ und schließen uns den Forderungen der Tiere nach einem Böllerverbot vollumfänglich an – Du auch?

🔝 Dr. Jane Goodall, Hannes Jaenicke sowie viele weitere Tierschützende haben bereits unterzeichnet: ➡️✍️ Unterschriebe auch du JETZT den offenen Bündnis-Brief der Deutschen Umwelthilfe für ein #Böllerciao: 👉 Mitmach-Aktion Silvester 2022 – Deutsche Umwelthilfe e.V. (duh.de)

🙌 Bitte auch jede:n die/den du kennst, den Appell-Brief zu unterzeichnen.

❤️🐮🦊🐱 Wir feiern Silvester böllerfrei – Denn Mitleid ist zu wenig!

🗣 Bitte weitersagen!