🐴❌❗️ Ponykarussell-Verbot auf Münchner Volksfesten – Rosenheim, zieh endlich nach!

➡️ Der kontinuierliche wie geballte Protest Tierschützender zeigt Wirkung: Mit dem Jahreswechsel trat nicht nur in München das langersehnte, avisierte Verbot von Ponykarussells bzw. (schaustellerischem) Ponyreiten auf Volksfesten aller Art in Kraft – auch Städte wie Hochheim am Main tragen dem Tier- bzw. Ponyschutz in Sachen Brauchtumsveranstaltungen mit Beginn dieses Jahres Rechnung, und verbannen Ponykarussells von „kommunalen Flächen“.

🐴❤️ Wo Ponys bzw. Kleinpferde bspw. auf dem Münchner Oktoberfest noch vergangenes Jahr in nahezu maschineller Gangart kindertragend und aufgezäumt auf beengter Fläche stundenlang ihre immergleichen Runden drehen mussten, während Tumult und Rummellärm sie umgab, werden auf der diesjährigen Wiesn sowie auf weiteren Münchner Volksfesten zu unserer großen Freude künftig nur noch Karussellfiguren im Kreis „traben“.

🐴💔 Ponykarussells – Kreisendes Tierleid:

Mehrere Stunden am Stück werden Ponys in Ponykarussells in vornehmlich linker Gangrichtung getrieben. Über ein Trensengebiss, welches mit dem Sattel verbunden ist, werden ihre Köpfe und Hälse fixiert und in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Ein Strecken oder Umdrehen, was angesichts des monotonen Gangmusters muskuläre Entspannung verschaffen könnte, bleibt den Tieren während ihrer unfreiwilligen Arbeitsschichten i.d.R. verwehrt. In konstant starrer Kopf- und Halshaltung müssen sie ihre schier endlosen Runden absolvieren. Knallende Peitschenhiebe und reißende Zügel halten sie dabei in Reih und Glied. Kirmeslärm und Kindergeschrei schallt unaufhörlich in die empfindlichen Ohren der Fluchttiere. Die Kleinpferde werden betatscht und müssen ständig wechselnde Kinder auf ihrem Rücken erdulden, die sich meist unsanft in den Sattel schwingen und eine enorme Belastung auf den empfindlichen Ponyrücken ausüben. Besonders kleine Ponys, die meist den Schluss der Ponyreihe bilden, müssen mit der Geschwindigkeit des meist größeren „Leitponys“, welches ganz vorne läuft – trotz ihrer abweichenden Konstitution – Schritt halten. Die Bewegungsmonotonie und die knallenden Peitschenkorrekturen in Verbindung mit allen weiteren Stressoren, die gnadenlos und ungefiltert auf die Tiere einprasseln, erzeugen einen erheblichen Leidensdruck. Auch im pädagogischen Kontext sind Ponykarussells zu problematisieren – suggerieren diese vor allem Kindern gegenüber eine vermeintliche Legitimation von Peitscheneinsatz, Zwang und Unterdrückung der sensiblen Tiere zur menschlichen Bespaßung.

☝️🐴❗️ Rosenheim, zieh endlich nach!

Wo München nun final Ponyschutz vor Konservatismus walten lässt, hält man nur rund 70 Kilometer weiter – im oberbayerischen Rosenheim – mit beschämender Beharrlichkeit am kreisenden Leid fest und erwehrt sich weiterhin unumgänglicher Tierschutz-Progression…

🐴📢❗️ Seit vielen Jahren nimmt das Ponykarussell auf dem Rosenheimer Herbstfest, welches alljährlich auf der Loretowiese stattfindet, einen bedeutenden und beständigen Posten unseres aktivistischen Wirkens ein: ➡️ Erst im August 2023 sind wir bzw. unsere ANIMALS UNITED Aktionsgruppe ROSENHEIM / CHIEMGAU, pünktlich zum Festauftakt und im Schulterschluss mit weiteren ansässigen Orgas, mit Proteststand, Demo-Material und Megafon in die Rosenheimer Innenstadt gezogen, um die Stadt erneut für das unsägliche Leid der „Karussell“-Ponys zu sensibilisieren, politische Entscheidungsträger:innen in die Verantwortung zu nehmen und für ein HERBSTFEST OHNE TIERLEID zu kämpfen – Erfahre MEHR: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/pfbid02ZsYkTkJgBYJCLjjB6tQW65npF2ZBJDpvFaoDmixR4C5R3ragXKdfiCouCi3iL7M1l

🐴❗️ Wir begrüßen den richtungsweisenden Verbots-Beschluss der Stadt München und fordern die Stadt Rosenheim dezidiert dazu auf, zugunsten des Tierschutzes endlich mit ihrem deplatzierten Konservatismus zu brechen, dem Münchner Beispiel zu folgen und quälerische Ponykarussells vom Herbstfest sowie von sämtlichen städtischen Brauchtumsveranstaltungen zu verbannen!

☝️🐴📢❗️ Bis dahin bleiben wir präsent, laut & ungemütlich – FÜR EIN HERBSTFEST OHNE TIERLEID!

🗣 Bitte weitersagen!

Quellen:

➡️ ANIMALS UNITED Ponykarussell-Demo – ANIMALS UNITED e.V.

➡️ Ab 2024: Hochheim am Main verbietet Ponykarussells (pferde.de)

➡️ Ponyreiten ab 2024 auf dem Oktoberfest verboten – nachrichten – news – Reiterrevue International

🎪❌🦁📢 Unser großes DEMO-DOPPEL für einen tierfreien Zirkus in Rosenheim

📢🦁❗ Anlässlich des kürzlichen Gastspieles des (wild-)tierführenden „Circus Krone“ in Rosenheim, waren wir bzw. unsere ANIMALS UNITED-Aktionsgruppen MÜNCHEN & ROSENHEIM/CHIEMGAU – im Schulterschluss mit „Animal Action Rosenheim“ – am Samstag, den 11.11.2023 gleich doppelt laut und präsent, um geballt gegen Dressurqual und für einen #CircusOHNE (Wild-)Tiere zu demonstrieren.

📢📢❗ DOPPELT für einen tierfreien Zirkus:

Angepasst an das Vorstellungsprogramm bzw. den jeweiligen Besucher:innen-Einlass des gastierenden „Circus Krone“, übten wir – gemeinsam mit zahlreichen Unterstützenden – in zwei separaten und lautstarken Demo-Einheiten eklatanten Protest an zirzensischer (Wild-)Tierausbeutung in Krones Manege – nahmen vor den Toren des Zirkus` an der Rosenheimer Loretowiese entsprechend geschlossen Position ein und ließen u.a. auffällige Schriftzüge und Banner für die Tiere sprechen, während dezidierte Sprechgesänge ertönten und fundierte, informative wie erschreckende Redebeiträge unsere Demo-Präsenz abrundeten.

📢🙃 Krones kläglichem Versuch, uns mittels lauter Zirkusmusik mundtot zu machen, konnten wir, mit unseren dröhnenden Megaphonen und eindringlichen Chants, problemlos Einhalt gebieten – und ungebremst die nötige Aufmerksamkeit auf uns und unsere Tierrechts-Message ziehen.

🙌📢🦁 Rund 40 Demonstrierende haben sich am 11.11.2023 vor dem Tour-Zelt des „Circus Krone“ in Rosenheim eingefunden, um unser großes DEMO-DOPPEL zu komplettieren – mit uns gemeinsam gegen Tierquälerei im Unterhaltungskontext öffentlich Stimmung zu machen und „Flagge“ bzw. Transparent zu zeigen – Auch im Namen der Tiere ❤️-lichen Dank dafür!

🎪❌🦁❗️ Zirkus? Ja! Aber OHNE Tiere! – Bitte OHNE, Circus Krone!

🙌📢 Du hast Lust, mit uns gemeinsam für Tierrechte Präsenz zu zeigen und unsere bundesweiten Aktionen ehrenamtlich zu unterstützen und zu bereichern? Dann schließe dich einer unserer Bestands-Aktionsgruppen an – oder baue deine eigene auf ➡️ HIER geht’s direkt zur Registrierung: 👉 Aktionsgruppen – ANIMALS UNITED e.V.

📢🎪❌🦁 GROßDEMO für einen tierfreien Zirkus 2024: Darüber hinaus werden wir, gemeinsam mit weiteren großartigen Tierrechts-/Tierschutz-Orgas, im kommenden Frühjahr – am 2. März 2024 ab 12:00 Uhr – im Rahmen einer spektakulären großangelegten Demo für einen #CircusOHNE durch München ziehen – 🚨 SAVE THE DATE – HIER geht’s zum Event: ➡️ GROßDEMO für einen TIERFREIEN ZIRKUS – ANIMALS UNITED e.V.

🗣 Bitte weitersagen!

📢🎪❌🐯 FÜR EINEN TIERFREIEN ZIRKUS! Großes DEMO-DOPPEL am 11.11.23 ab 14:30 Uhr in Rosenheim!

👑👎 Vehement erwehrt sich das in München residierende und reisende Paradebild zirzensischer Tierausbeutung – der „Circus Krone“ – als Europas größtes Zirkusunternehmen der seit Jahren von Tierschützenden geforderten und längst überfälligen Progression – und hält borniert und ignorant an seiner u.a. auf Tierleid basierenden Programmgestaltung fest.

🎪💔🐯 Menschliche „Stars in der Manege“ – so der Titel des aktuellen Tour-Programms – reichen „Krone“ nicht: Der rückständige Circus lockt in seiner hochtrabenden Event-Bewerbung zudem mit der „besten und schönsten Raubtiernummer der Welt“ sowie einem „Pas-de-Deux zu Pferde“ – Kurzum: „Krone“ scheucht mittels Peitscheneinsatz qualgehaltene und -dressierte (Wild-)Tiere durch seine lärmende und ausgeleuchtete Manege, um Applaus und volle Kassen zu generieren. Was der Circus hier täuschend als „spektakulär“, „harmonisch“ und „kunstvoll“ betitelt, basiert in Wahrheit auf Zwang und unermesslichem Leid – TIERQUÄLEREI IST KEINE KUNST!

📢🐯❗Vom 09.11.23 bis zum 18.11.23 wird der Circus, samt „seiner“ tierischen „Unterhaltungssklaven“, auf der Rosenheimer Loretowiese gastieren, um sein rückständiges Programm abzuhalten – Anlass für unsere ANIMALS UNITED-Aktionsgruppe ROSENHEIM / CHIEMGAU sowie unsere –Aktionsgruppe MÜNCHEN, geballte Protest-Präsenz zu zeigen, denn:

„Tiere gehören nicht in den Zirkus!

Tag für Tag fristen Tiere ihr Leben in Zirkussen zwischen Käfig, Transport und Manege. Dabei kennen viele davon ein anderes Leben, denn es handelt sich nicht selten um so genannte Wildfänge, also Tiere, die ihrem natürlichen Lebensraum gewaltsam entrissen wurden. Auch Circus Krone bildet hier keine Ausnahme. Nach der Gefangennahme werden ihnen völlig unnatürliche Verhaltensweisen antrainiert, und sie werden an Lärm und Scheinwerfer in der Manege gewöhnt. Das ist kein akzeptabler Umgang mit fühlenden Lebewesen. Das ist nicht die Art, wie wir unseren Kindern den Umgang mit Tieren beibringen möchten. Daher werden wir im November auf der Loretowiese gegen Circus Krone demonstrieren. Zirkus ja, aber ohne Tiere! 🐾✊“

📢📢➡ Während des bevorstehenden „Krone“-Gastspiels in Rosenheim werden unsere Aktionsgruppen gleich doppelt präsent sein, und ihren und unseren Unmut in zwei geballten Demo-Einheiten kundtun: Von 14:30 bis 15:30 Uhr sowie von 18:30 bis 19:30 Uhr werden unsere Aktiven sich am Samstag – 11.11.2023 – programmangepasst vor den Eingängen des „Circus Krone“ dezidiert auf der Loretowiese positionieren und Vorstellungsbesuchenden klar machen, dass Tierquälerei keinen Unterhaltungswert hat!

🗣☕ Zwischen den Demo-Einheiten bietet sich die Möglichkeit auf ein geschlossenes, entspanntes Socialising bzw. einen gemütlichen Tierrechts-Austausch bei veganem Kaffeeklatsch oder Mahl in der Rosenheimer Innenstadt.

🙌📢📢 SEI DABEI! Je nach Lust, Laune und Zeit kannst du unser DEMO-DOPPEL oder auch nur eine der beiden Präsenz-Einheiten wahrnehmen und bereichern : )

➡️➡️➡️ HIER geht’s direkt zum Event: 👉 DEMO-DOPPEL gegen „Circus Krone“ – ANIMALS UNITED e.V.

🚈🚶‍♀️🚶Du möchtest mit uns gemeinsam von München oder dem Rosenheimer Bahnhof aus ins DEMO-DOPPEL starten? Dann melde dich gerne per Mail bei uns: 📧 info@animalsunited.de

📢🎪❌🦁 GROßDEMO für einen tierfreien Zirkus 2024: Darüber hinaus werden wir, gemeinsam mit weiteren großartigen Tierrechts-/Tierschutz-Orgas, im kommenden Frühjahr – am 2. März 2024 ab 12:00 Uhr – im Rahmen einer spektakulären großangelegten Demo für einen #CircusOHNE durch München ziehen – 🚨 SAVE THE DATE – HIER geht’s zum Event: ➡️ GROßDEMO für einen TIERFREIEN ZIRKUS – ANIMALS UNITED e.V.

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Quellen:

➡️ Wildtiere raus aus dem Cirkus – ANIMALS UNITED e.V.

➡️ Elefanten – Berlin.de

➡️ eventim.de

📢🐴❗️TIERE SIND KEINE SPIELWAREN! – Unser Aktionsgruppenleiter Andreas Kulot im „rfo“–Interview

📢🐴❗️TRADITION RECHTFERTIGT KEIN TIERLEID! Ganz im Sinne dieser Maxime waren wir bzw. unsere ANIMALS UNITED-Aktionsgruppe ROSENHEIM / CHIEMGAU um AG-Leiter Andreas Kulot – gemeinsam mit „ARIWA Rosenheim“ und „Animal Action Rosenheim“ – zum Herbstfestauftakt am Samstag – den 26.08.23 – von 12:30 bis 15:00 Uhr mit eigenem Proteststand in der Rosenheimer Innenstadt am Max-Josefs-Platz präsent, um Passant:innen wie Festbesuchende, mit lauter Stimme und ebenso „lautem“ Demo-Material, auf jenes Ponyleid aufmerksam zu machen, welches mit dem alljährlichen Betrieb des Ponykarussells auf der Rosenheimer „Wiesn“ einhergeht.

➡ Unseren Aktions-Nachbericht kannst du hier lesen: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/696152409222983

🐴❗️Warum Ponykarussells für die zu Kinderbespaßungs-Objekten degradierten Kleinpferde einem „Teufelskreis“ gleichkommen, erklären wir dir HIER: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/692776802893877

🎥👥 Neben der lokalen Presse, welche im Nachgang ausladend über unsere Protest-Aktion berichtete, war auch das Regionalfernsehen Oberbayern („rfo“) am Demo-Tag vor Ort, um sich, im Interview mit unserem ANIMALS UNITED-Aktionsgruppenleiter Andreas Kulot, ein eingehendes Bild von unseren tierrechtskontextuellen Protest-Intentionen zu machen und die Thematik „Ponykarussell bzw. „Pferdereiten“ auf dem Rosenheimer Herbstfest“, nebst des mitunter politisierten Aversionspotentials, zu beleuchten:

👤💬 Im Interview mit dem „rfo“ stellt unser AG-Leiter Andreas Kulot u.a. unmissverständlich klar, dass es sich beim Ponykarussell um ein anachronistisches Unterhaltungs-Konzept handelt, dessen Betrieb – angesichts des immanenten Tierleids – keinesfalls durch einen „Traditionsanspruch“ legitimiert werden kann und darf. Auch bringt Andreas den problematischen pädagogischen Aspekt zur Sprache, der mit der Präsenz und Nutzung des Ponykarussells auf Brauchtumsveranstaltungen und darüber hinaus einhergeht – „TIERE SIND KEINE SPIELWAREN“!

📺➡️ Den ganzen „rfo“-Fernsehbericht nebst Interview mit unserem AG-Leiter kannst du dir HIER ansehen: 👉 Auch dieses Jahr Aufruhr um das Pferdereiten auf dem Herbstfest | rfo

❤️🐴🐮🐔 Abschließend weist unser Aktionsgruppenleiter auf ortsnahe Alternativ-Konzepte hin, welche es Kindern bzw. Familien ermöglichen, Tieren wie (Klein-)Pferden in einem tierfreundlich(er)en Setting zu begegnen – So ist etwa ein Besuch von bspw. nachweislich tierwohlpriorisierenden Ponyhöfen der Nutzung von Ponykarussells in jedem Fall vorzuziehen. Optimale, tierfreundliche und ethisch einwandfreie Begegnungsstätten bilden Gnaden- bzw. Lebenshöfe, auf welchen Tiere aller Art völlig bedingungslos und unbehelligt existieren und genießen dürfen – Hierzu haben wir dir eine kleine sehenswerte Auswahl zusammengestellt: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/694825769355647

📢🐴❗️Wir bleiben laut, präsent und ungemütlich – Für ein #HerbstfestOhneTierleid und für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

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📢🐴❗️ Gemeinschafts-DEMO gegen Ponykarussells & FÜR EIN HERBSTFEST OHNE TIERLEID!

📢🐴❗️ TIERWOHL ÜBER TRADITION! – Ganz im Sinne dieser Maxime waren wir bzw. unsere ANIMALS UNITED-Aktionsgruppe ROSENHEIM / CHIEMGAU – gemeinsam mit „ARIWA Rosenheim“ und „Animal Action Rosenheim“ – zum Herbstfestauftakt am vergangenen Samstag – 26.08.23 – von 12:30 bis 15:00 Uhr mit eigenem Proteststand in der Rosenheimer Innenstadt am Max-Josefs-Platz präsent, um Passant:innen wie Festbesuchende, mit lauter Stimme und ebenso „lautem“ Demo-Material, auf jenes Ponyleid aufmerksam zu machen, welches mit dem alljährlichen Betrieb des Ponykarussells auf der Rosenheimer „Wiesn“ einhergeht.

➡ „Radio Charivari Rosenheim“ hatte unsere Anti-Ponykarussell-Aktion im Vorfeld angekündigt: 👉 Radio Charivari Rosenheim – Animals United Protestmarsch zum Herbstfestauftakt (radio-charivari.de)

💔🐴 Warum Ponykarussells für die zu Kinderbespaßungs-Objekten degradierten Kleinpferde einem „Teufelskreis“ gleichkommen, erklären wir dir HIER: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/pfbid02qowD1un7M3rUyV4fBPjo2DMzaTPHUBaAXhzUUc8azys6cDYn56RwHLdwuqhtJBSel

📢🐴❗️ FÜR EIN HERBSTFEST OHNE PONYKARUSSELL & TIERLEID!

Obwohl der uns durch die Stadt zugewiesene Demo-Ort erwartungsgemäß etwas weniger frequentiert war, konnten wir viele Interessierte an unserem Präsenz-Stand begrüßen – einige davon wollten unserem Protest mit ihrer Unterschrift gegen das Ponykarussell auf dem Rosenheimer Herbstfest Nachdruck verleihen – aufgrund mangelnder Annahmewilligkeit seitens der städtischen wie wirtschaftlichen Entscheidungsträger:innen, haben wir von einer weiteren Unterschriften-Sammlung abgesehen. Die Zustimmung hinsichtlich eines von uns bereits seit Jahren geforderten Ponykarussellverbots auf dem Rosenheimer Herbstfest seitens der Bürger:innen war spürbar. Auch der Presse blieb unser Protest nicht verborgen – des Weiteren war das „rfo“ (Regionalfernsehen Oberbayern) für ein Interview vor Ort – die entsprechende Ausstrahlung im Sendegebiet (LK Miesbach, Ebersberg, Mühldorf, Altötting, BGL, Traunstein und Rosenheim) hat der Sender für diese Woche angekündigt. Eindrückliche themenspezifische Reden, welche u.a. den „Traditions-Ursprung“, aktuelle medizinische Erkenntnisse hinsichtlich des mit dem Ponykarussell verbundenen Tierleids sowie die Strapazen-Beleuchtung aus Pony-Perspektive behandelten, rundeten unser Demo-Programm ab, welches in diesem Jahr glücklicherweise nur vereinzelte Störenfriede auf den Plan rief.

Fürsprecher:innen des Ponykarussells auf dem Rosenheimer Herbstfest übten sich in gewohnter Aversion und Hohn, während andere Interessierte – wie bspw. ein Landwirt – sich nach eingehender Diskussion und Informations-Einholung von der Alternativlosigkeit eines Ponykarussellverbotes überzeugen ließen.

😎☀️ Unsere Präsenz gegen Ponyleid wurde mit strahlendem Sonnenschein belohnt, wo wir mit Sturm und Regen gerechnet hatten.

💬 Unser Aktionsgruppenleiter ROSENHEIM / CHIEMGAU Andy fazitiert zuversichtlich: „Bei der breiten Zustimmung aus der Bevölkerung sind wir uns sicher, dass Stadt und wirtschaftlicher Verband nicht länger die Augen vor der Tierquälerei verschließen können.“

📢🐴🤝 Wir danken unseren Tierrechts-Kolleg:innen von „ARIWA – Animal Rights Watch“ und „Animal Action Rosenheim“ für die gelungene Demo-Zusammenarbeit und bleiben laut, dezidiert und präsent – FÜR EIN HERBSTFEST OHNE TIERLEID & für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

🙌📢 Du hast Lust, mit uns gemeinsam für Tierrechte Hitze und Regen zu trotzen und unsere bundesweiten Aktionen ehrenamtlich zu unterstützen und zu bereichern? Dann schließe dich einer unserer Bestands-Aktionsgruppen an – oder baue deine eigene auf ➡️ HIER geht’s direkt zur Registrierung: 👉 Aktionsgruppen – ANIMALS UNITED e.V.

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📢🐴❗️ FÜR EIN HERBSTFEST OHNE TIERLEID! – Gemeinschaftliche Demo gegen das Ponykarussell in Rosenheim

Schon in den vergangenen Jahren waren wir konsequent und pünktlich zum jeweiligen Herbstfest-Auftakt sowohl in der Fußgängerzone Rosenheims (Max-Josefs-Platz) als auch vor den Toren des Herbstfestes präsent, um für die Ponys, welche auf der oberbayerischen Brauchtumsveranstaltung Jahr für Jahr ihre verzweifelten von Peitschenknallen begleiteten Kreise in der Spätsommer-Hitze ziehen müssen, unsere unüberhörbaren Stimmen sowie Banner und Plakate zu erheben.

➡ So auch letztes Jahr, wo wir – gemeinsam mit rund 50 Mitstreitenden – im Rahmen eines Demolaufs für die unfreiwilligen „Karussell“-Ponys zur Festeröffnung laut und sichtbar waren und der städtischen Obrigkeit zugleich unsere Vehemenz und ungebrochene Beharrlichkeit hinsichtlich unserer Verbannungs-Forderung zu verstehen gaben – Denn: Trotz dezidiertem, laufendem Widerstand seitens Tierschützender sowie eindeutiger Positionierung seitens der Rosenheimer Bürgerschaft (60% sprachen sich bereits 2020 im Rahmen einer Umfrage gegen das Ponykarussell aus), erwehren sich die involvierten Entscheidungsträger:innen weiterhin jeder Abkehr von diesem tierquälerischen Unterhaltungs-Genre und halten borniert an ihrem von Konservativismus geprägten kulturellen Verständnis fest. Wo andere Städte wie bspw. München mit ihren zahlreichen Festivitäten bereits ein Ponykarussell-Verbot für die Zukunft verabschiedet haben, lässt der Wirtschaftliche Verband Rosenheims bei der diesjährigen Wiesn-Pressekonferenz verkünden: „Es gab dafür wieder eine Bewerbung. Diese haben wir geprüft und dann eine Zusage erteilt“. 👉 Doch wieder Pferdereitbahn auf der Wiesn | Innpuls.me

➡ Unser Protestmarsch für ein HERBSTFEST OHNE TIERLEID im vergangenen Jahr: 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/454477760057117

💔🐴 Ponykarussells – Kreisendes Leid:

Mehrere Stunden am Stück werden Ponys in Ponykarussells in vornehmlich linker Gangrichtung getrieben. Über ein Trensengebiss, welches mit dem Sattel verbunden ist, werden ihre Köpfe und Hälse fixiert und in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Ein Strecken oder Umdrehen, was angesichts des monotonen Gangmusters muskuläre Entspannung verschaffen könnte, bleibt den Tieren während ihrer unfreiwilligen Arbeitsschichten verwehrt. In konstant starrer Kopf- und Halshaltung müssen sie ihre schier endlosen Runden absolvieren. Knallende Peitschenhiebe und reißende Zügel halten sie dabei in Reih und Glied. Kirmeslärm und Kindergeschrei schallt unaufhörlich in die empfindlichen Ohren der Fluchttiere. Die Kleinpferde werden betatscht und müssen ständig wechselnde Kinder auf ihrem Rücken erdulden, die sich meist unsanft in den Sattel schwingen und eine enorme Belastung auf den empfindlichen Ponyrücken ausüben. Besonders kleine Ponys, die meist den Schluss der Ponyreihe bilden, müssen mit der Geschwindigkeit des meist größeren „Leitponys“, welches ganz vorne läuft – trotz ihrer abweichenden Konstitution – Schritt halten. Die Bewegungsmonotonie und die knallenden Peitschenkorrekturen in Verbindung mit allen weiteren Stressoren, die gnadenlos und ungefiltert auf die Tiere einprasseln, erzeugen einen erheblichen Leidensdruck.

☝️🐴 Vor allem auch im pädagogischen Kontext sind Ponykarussells zu problematisieren: Kinder, welche die Primär-Zielgruppe dieser schaustellerischen Tierquälerei bilden, können bei Betrachtung und „Nutzung“ den Eindruck einer Tierausbeutungs-Legitimation gewinnen, da sie die kreisenden und gezäumten Ponys im Rummel-Kontext u.U. unweigerlich als „Unterhaltungs-Objekte“ begreifen. Eine negative Auswirkung dieses unkorrigierten „Lerneffekts“ auf die spätere Empathiefähigkeit im Mensch-Tier-Verhältnis ist denkbar.

📢🐴❗️GEMEINSAM FÜR EIN HERBSTFEST OHNE TIERLEID!

Auch heuer werden wir – im Schulterschluss mit „ARIWA – Animal Rights Watch“ – wieder all unsere Kräfte bündeln, um für die Ponys bzw. gegen Ponykarussells auf die Rosenheimer Straßen zu ziehen – und lauthals für ein Ende dieser unsäglichen und beschämenden Pony-Ausbeutung auf dem Herbstfest und weiterer Brauchtums-Veranstaltungen zu demonstrieren.

🙌📢🐴 SEI DABEI – finde dich mit uns gemeinsam am kommenden Samstag – 26.08.2023 – ab 12:30 Uhr am Max-Josefs-Platz in der Rosenheimer Innenstadt ein, von wo aus unsere gemeinsame Demo-Einheit starten wird – GEGEN PONYLEID und für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

➡➡➡ HIER geht’s direkt zur Veranstaltung: 👉 Demo gegen das Ponykarussell auf dem Rosenheimer Herbstfest – ANIMALS UNITED e.V.

🗣️Bitte weitersagen!

Weitere Quelle: ➡️ ANIMALS UNITED Ponykarussell-Demo – ANIMALS UNITED e.V.