
Mit echter PS durch die kalte Winterwelt. PFERDEKUTSCHEN – Für viele Menschen ein Traum. Für viele Pferde EIN ALBTRAUM.
Eine Kutschfahrt durch die Stadt ist für viele Touristen:innen, aber auch für Einheimische ein willkommenes Spektakel. Jedoch sind die Bedürfnisse der “Zug”pferde dabei i.d.R. zweitrangig. Was zählt, ist der Profit – und das geht schonmal auf Kosten des Tierwohls.
Immer wieder kollabieren “Kutsch”pferde. Schuld sind zu lange Arbeits- und Wartezeiten. Stress, unzureichende Pausen und der fehlende Grünauslauf machen den Tieren ebenfalls sehr zu schaffen.Das stundenlange Stillstehen und die Monotonie der Fahrten können zudem Verhaltensstörungen auslösen.


Unfälle sind keine Ausnahme, sondern vielmehr die Regel. In regelmäßigen Abständen werden Mensch und Pferd infolge solcher Unfälle verletzt oder gar getötet. Gerade im Winter mit rutschigen Straßen ist die Unfallgefahr erhöht. Pferde sind Fluchttiere. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sie sich, umgeben von lauten Geräuschen und hektischen Bewegungen, erschrecken oder durchgehen. Meist sind andere Verkehrsteilnehmer:innen für diese Unfälle verantwortlich.

Pferde haben zwar Fell, doch sind sie nicht immun gegen Kälte und schon gar nicht gegen starke Hitze. Eine Temperatur zwischen 5 Grad und 25 Grad Celsius sind für ihren Körper ideal, denn dort liegt ihre thermoneutrale Zone. Ist es jedoch kälter oder wärmer, wird es für die Tiere immer schwieriger, ihre Körpertemperatur zu halten und erfordert daher große Anstrengung. Zusätzlich stellen abweichende Temperaturen eine Belastung für ihren Kreislauf dar.
Missstände während des „Arbeitstages“ kommen leider on top noch dazu. Es wurde festgestellt, dass viele Pferde während des “Arbeitstages” zu wenig Trinken und Futter bekommen.Außerdem wird an der Peitsche als “angemessenes Reaktionsmittel“ auf artgerechtes „Benehmen“ festgehalten, was an sich schon absurd ist. In welcher Welt kann Gewalt eine vernünftige Antwort auf ein völlig natürliches und nachvollziehbares Verhalten sein?!

Hier sind deine Möglichkeiten, wie du den “Kutsch”pferden helfen kannst:Boykottiere (gewerbliche) Kutschfahrten. Melde Missstände beim zuständigen Veterinäramt. Bei Beobachtung von akutem Leid bzw. dringend notwendiger (tier-)medizinischer Hilfe, kontaktiere die Polizei und das örtliche Veterinäramt.

Pferdekutschen sehen vielleicht ganz nett aus, doch wie viele Traditionen sind sie veraltet und gehören abgeschafft. Tradition ist keine Rechtfertigung für Tierleid! Erkunde die Stadt doch einfach zu Fuß und hole dir einen Snack (natürlich vegan
) wann immer du willst. Oder fahre mit einem Verkehrsmittel deiner Wahl. Dann ist es im Winter schön warm und im Sommer nicht ganz so heiß.
Bitte weitersagen!
Quellen:
https://www.nationalgeographic.de/tiere/2022/12/sind-pferdekutschen-noch-zeitgemaess?fbclid=IwAR2HXTuMpV31pPxp-J0sBHMhz_ZwBSa8IwWGuLtSKZVmVbOlDi3C664fjR4
https://www.aktiontier.org/artikel/kutschpferde


TIERE SIND KEINE SPIELWAREN! – Unser Aktionsgruppenleiter Andreas Kulot im „rfo“–Interview


TRADITION RECHTFERTIGT KEIN TIERLEID! Ganz im Sinne dieser Maxime waren wir bzw. unsere ANIMALS UNITED-Aktionsgruppe ROSENHEIM / CHIEMGAU um AG-Leiter Andreas Kulot – gemeinsam mit „ARIWA Rosenheim“ und „Animal Action Rosenheim“ – zum Herbstfestauftakt am Samstag – den 26.08.23 – von 12:30 bis 15:00 Uhr mit eigenem Proteststand in der Rosenheimer Innenstadt am Max-Josefs-Platz präsent, um Passant:innen wie Festbesuchende, mit lauter Stimme und ebenso „lautem“ Demo-Material, auf jenes Ponyleid aufmerksam zu machen, welches mit dem alljährlichen Betrieb des Ponykarussells auf der Rosenheimer „Wiesn“ einhergeht.
Unseren Aktions-Nachbericht kannst du hier lesen:
https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/696152409222983

Warum Ponykarussells für die zu Kinderbespaßungs-Objekten degradierten Kleinpferde einem „Teufelskreis“ gleichkommen, erklären wir dir HIER:
https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/692776802893877

Neben der lokalen Presse, welche im Nachgang ausladend über unsere Protest-Aktion berichtete, war auch das Regionalfernsehen Oberbayern („rfo“) am Demo-Tag vor Ort, um sich, im Interview mit unserem ANIMALS UNITED-Aktionsgruppenleiter Andreas Kulot, ein eingehendes Bild von unseren tierrechtskontextuellen Protest-Intentionen zu machen und die Thematik „Ponykarussell bzw. „Pferdereiten“ auf dem Rosenheimer Herbstfest“, nebst des mitunter politisierten Aversionspotentials, zu beleuchten:

Im Interview mit dem „rfo“ stellt unser AG-Leiter Andreas Kulot u.a. unmissverständlich klar, dass es sich beim Ponykarussell um ein anachronistisches Unterhaltungs-Konzept handelt, dessen Betrieb – angesichts des immanenten Tierleids – keinesfalls durch einen „Traditionsanspruch“ legitimiert werden kann und darf. Auch bringt Andreas den problematischen pädagogischen Aspekt zur Sprache, der mit der Präsenz und Nutzung des Ponykarussells auf Brauchtumsveranstaltungen und darüber hinaus einhergeht – „TIERE SIND KEINE SPIELWAREN“!

Den ganzen „rfo“-Fernsehbericht nebst Interview mit unserem AG-Leiter kannst du dir HIER ansehen:
Auch dieses Jahr Aufruhr um das Pferdereiten auf dem Herbstfest | rfo



Abschließend weist unser Aktionsgruppenleiter auf ortsnahe Alternativ-Konzepte hin, welche es Kindern bzw. Familien ermöglichen, Tieren wie (Klein-)Pferden in einem tierfreundlich(er)en Setting zu begegnen – So ist etwa ein Besuch von bspw. nachweislich tierwohlpriorisierenden Ponyhöfen der Nutzung von Ponykarussells in jedem Fall vorzuziehen. Optimale, tierfreundliche und ethisch einwandfreie Begegnungsstätten bilden Gnaden- bzw. Lebenshöfe, auf welchen Tiere aller Art völlig bedingungslos und unbehelligt existieren und genießen dürfen – Hierzu haben wir dir eine kleine sehenswerte Auswahl zusammengestellt:
https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/694825769355647


Wir bleiben laut, präsent und ungemütlich – Für ein #HerbstfestOhneTierleid und für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!
Bitte weitersagen!


Unbekannter vergeht sich in Niedersachsen an (Groß-)Pony – Polizei sucht Zeug:innen!

Eine „Wildtierkamera“ zeichnete vergangenen Freitag in Seevetal bei Hamburg (Niedersachsen) zu nächtlicher Stunde Grauenhaftes auf: Eine Viertelstunde lang habe sich ein bislang unbekannter glatzköpfiger Mann auf einer Pferdeweide an einer achtzehnjährigen Großpony-Stute zu schaffen gemacht, und diese, unter Zuhilfenahme „einer Schubkarre“, sexuell missbraucht – Die ekelerregenden Aufnahmen würden gegenwärtig polizeilich ausgewertet.

Zumindest „äußere Verletzungen“ habe das geschundene Tier im Zuge des verabscheuenswürdigen sodomitischen Aktes nicht erlitten. Umso tiefer dürften jedoch die inneren Wunden klaffen, welche das missbrauchte Pony während des traumatischen Übergriffes auf dessen heimischer Weide davongetragen haben dürfte.

Pferderipper:in unterwegs? Wiederholt sei die Region um Seevetal (Landkreis Harburg) in jüngster Vergangenheit von Tierhasser:innen heimgesucht worden: „Im Juli wurde auf einer Weide eine Stute tot mit einer Kopfverletzung aufgefunden. Seitdem wurden mehrere weitere verletzte Pferde gemeldet.“ Ein vorsätzliches Agieren könne, laut zuständiger Polizei, diesbezüglich nicht ausgeschlossen werden.

Der bislang unbekannte Täter, gegen welchen mittlerweile Anzeige erstattet worden sei, sei von „schlanker Statur“, trage eine „Glatze“ und weise einen „Bartansatz“ auf. Dieser habe zum Tatzeitpunkt außerdem eine „Jogginghose“ und ein „T-Shirt“ getragen – so die Beschreibung der gegenwärtig fahndenden Polizei, welche um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung bittet.
Du hast in der Nacht von Donnerstag, 24.08.23, auf Freitag, 25.08.23, gegen 01:00 Uhr in besagter Region verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen oder bist gar Zeug:in der Schreckens-Tat geworden? 

Dann setze bitte umgehend die zuständige Polizei darüber in Kenntnis:
Polizeikommissariat Seevetal – TEL.:
04105 / 6200

Das Grundrecht auf individuelle „sexuelle Selbstbestimmung“ endet, wo die körperliche und mentale Unversehrtheit von anderen menschlichen sowie nichtmenschlichen Tieren tangiert wird – so verbietet „§ 3 Nr. 13 des Tierschutzgesetzes, ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu nicht artgerechtem Verhalten zu zwingen.“ Entsprechende Zuwiderhandlungen – welche hierzulande eine „Ordnungswidrigkeit“ darstellen – werden mit Bußgeldhöhen bis zu 25.000 € geahndet.

Wir hoffen auf baldige Ergreifung des Ponyschänders sowie auf adäquates Strafmaß!

Auch hoffen wir auf baldige mentale Genesung jenes unschuldigen Ponys, welches zum Opfer ungezügelter, verachtenswerter sodomitischer Sexualpräferenz wurde!
Bitte weitersagen!
Quellen:
Polizei sucht Zeugen: Mann missbraucht Pony auf Pferdeweide | STERN.de
Sodomie: Ist Sex mit Tieren erlaubt? (anwalt-suchservice.de)


Gemeinschafts-DEMO gegen Ponykarussells & FÜR EIN HERBSTFEST OHNE TIERLEID!


TIERWOHL ÜBER TRADITION! – Ganz im Sinne dieser Maxime waren wir bzw. unsere ANIMALS UNITED-Aktionsgruppe ROSENHEIM / CHIEMGAU – gemeinsam mit „ARIWA Rosenheim“ und „Animal Action Rosenheim“ – zum Herbstfestauftakt am vergangenen Samstag – 26.08.23 – von 12:30 bis 15:00 Uhr mit eigenem Proteststand in der Rosenheimer Innenstadt am Max-Josefs-Platz präsent, um Passant:innen wie Festbesuchende, mit lauter Stimme und ebenso „lautem“ Demo-Material, auf jenes Ponyleid aufmerksam zu machen, welches mit dem alljährlichen Betrieb des Ponykarussells auf der Rosenheimer „Wiesn“ einhergeht.
„Radio Charivari Rosenheim“ hatte unsere Anti-Ponykarussell-Aktion im Vorfeld angekündigt:
Radio Charivari Rosenheim – Animals United Protestmarsch zum Herbstfestauftakt (radio-charivari.de)

Warum Ponykarussells für die zu Kinderbespaßungs-Objekten degradierten Kleinpferde einem „Teufelskreis“ gleichkommen, erklären wir dir HIER:
https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/pfbid02qowD1un7M3rUyV4fBPjo2DMzaTPHUBaAXhzUUc8azys6cDYn56RwHLdwuqhtJBSel


FÜR EIN HERBSTFEST OHNE PONYKARUSSELL & TIERLEID!
Obwohl der uns durch die Stadt zugewiesene Demo-Ort erwartungsgemäß etwas weniger frequentiert war, konnten wir viele Interessierte an unserem Präsenz-Stand begrüßen – einige davon wollten unserem Protest mit ihrer Unterschrift gegen das Ponykarussell auf dem Rosenheimer Herbstfest Nachdruck verleihen – aufgrund mangelnder Annahmewilligkeit seitens der städtischen wie wirtschaftlichen Entscheidungsträger:innen, haben wir von einer weiteren Unterschriften-Sammlung abgesehen. Die Zustimmung hinsichtlich eines von uns bereits seit Jahren geforderten Ponykarussellverbots auf dem Rosenheimer Herbstfest seitens der Bürger:innen war spürbar. Auch der Presse blieb unser Protest nicht verborgen – des Weiteren war das „rfo“ (Regionalfernsehen Oberbayern) für ein Interview vor Ort – die entsprechende Ausstrahlung im Sendegebiet (LK Miesbach, Ebersberg, Mühldorf, Altötting, BGL, Traunstein und Rosenheim) hat der Sender für diese Woche angekündigt. Eindrückliche themenspezifische Reden, welche u.a. den „Traditions-Ursprung“, aktuelle medizinische Erkenntnisse hinsichtlich des mit dem Ponykarussell verbundenen Tierleids sowie die Strapazen-Beleuchtung aus Pony-Perspektive behandelten, rundeten unser Demo-Programm ab, welches in diesem Jahr glücklicherweise nur vereinzelte Störenfriede auf den Plan rief.
Fürsprecher:innen des Ponykarussells auf dem Rosenheimer Herbstfest übten sich in gewohnter Aversion und Hohn, während andere Interessierte – wie bspw. ein Landwirt – sich nach eingehender Diskussion und Informations-Einholung von der Alternativlosigkeit eines Ponykarussellverbotes überzeugen ließen.

Unsere Präsenz gegen Ponyleid wurde mit strahlendem Sonnenschein belohnt, wo wir mit Sturm und Regen gerechnet hatten.
Unser Aktionsgruppenleiter ROSENHEIM / CHIEMGAU Andy fazitiert zuversichtlich: „Bei der breiten Zustimmung aus der Bevölkerung sind wir uns sicher, dass Stadt und wirtschaftlicher Verband nicht länger die Augen vor der Tierquälerei verschließen können.“


Wir danken unseren Tierrechts-Kolleg:innen von „ARIWA – Animal Rights Watch“ und „Animal Action Rosenheim“ für die gelungene Demo-Zusammenarbeit und bleiben laut, dezidiert und präsent – FÜR EIN HERBSTFEST OHNE TIERLEID & für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

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Aktionsgruppen – ANIMALS UNITED e.V.
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Wir für einen #CircusOHNE beim „Circus Krone“ in Memmingen
Am vergangenen Dienstag – 22.08.23 – waren wir, im Schulterschluss mit dem „PETA Streetteam Memmingen“ („Gemeinsam für Tierrechte“), von 14:00 bis 15:30 Uhr am Adenauerring in Memmingen präsent, wo der (wild-)tierführende „Circus Krone“ aktuell gastiert – und im Rahmen seiner fragwürdigen zirzensischen „Show“ u.a. dressierte Raubkatzen und Pferde in die Manege seines angeblich „größten reisenden Zirkuszeltes der Gegenwart“ scheucht.
Circus Krone Memmingen: Zirkus-Show – Das ist das Programm, alle Infos zu Termin, Tickets und Preis – Nachrichten aus Memmingen – Allgäuer Zeitung (allgaeuer-zeitung.de)


Trotz der teils sengenden Hitze – die Temperatur erreichte am Demo-Tag Höchstwerte von bis zu 34 Grad – verharrten wir, zusammen mit einigen Aktivist:innen, hochmotiviert und mit eindrücklichem Demo-Material vor den Toren des „Circus Krone“, um Show-Besuchende und Passant:innen darauf aufmerksam zu machen, dass (Wild-)Tiere keine „Entertainer“ sind.
ANIMALS UNITED Geschäftsführerin und Leiterin unserer Aktionsgruppe MEMMINGEN Franzi berichtet:
„Wie üblich bei derartigen Aktionen hatten wir die eine oder andere Diskussion und einige Menschen reagierten negativ und mit Unverständnis auf unsere Demo. Größere Zwischenfälle blieben glücklicherweise aus – die Polizei war während unserer Aktion präsent. Aber es gab natürlich auch Zuspruch und positive Reaktionen von Passant:innen und Autofahrer:innen. Unter den Zirkusbesuchenden waren vor allem viele Familien mit Kindern, was uns zeigt, dass hier auch weiterhin noch einiges an Aufklärung notwendig ist, um Kindern nicht schon im jungen Alter das Bild zu vermitteln, dass Tiere zu unserer Unterhaltung da wären.“


Wir freuen uns, im Zuge unserer gelungenen Aktion viele Menschen für das Leid der „Zirkus“-Tiere sensibilisiert zu haben – und danken unseren ambitionierten Tierrechts-Kolleg:innen vom „PETA Streetteam Memmingen“ für die gelungene Demo-Zusammenarbeit.
Gemeinsam sind wir stark – FÜR EINEN TIERFREIEN ZIRKUS & für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!


Das „PETA Streetteam Memmingen“ wird auch am kommenden Samstag – 26.08.23 – wieder in Memmingen vor Ort sein, um gegen (Wild-)tier-Dressur seine Stimmen zu erheben – Sei mit ihnen gemeinsam für die Tiere laut:
HIER geht’s direkt zur Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/1403038293571916

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Tiere sind keine Unterhaltungsobjekte! – Unsere Demo gegen die Pferde-Show „Cavalluna Kids“

Bei strömendem Regen und teils pitschnass harrten wir, zum Auftakt der fragwürdigen Pferde-Show-Einheit „Cavalluna Kids“, am vergangenen Freitag – 28.07.23 – samt Regenschirm, Banner und Plakaten vorm Haupteingang des Münchner „Cavalluna-Parks“ aus, um Besuchenden der Eröffnungs-Vorstellung der Show begreiflich zu machen, dass Tiere wie Pferde keine „Entertainer“ sind, und Europas größtes Pferde-Show-Konzept „Cavalluna“ (einst „Apassionata“) mit erheblichem Leid für die sensiblen Fluchttiere einhergeht.

„Cavalluna Kids begeistert Groß und Klein“ – titelt die „Bild“: Mit einem humorgeladenen und bunten Rahmenprogramm lockt „Cavalluna Kids“ – wie der Name erahnen lässt – vor allem sehr junge, pferdebegeisterte Zuschauende samt elterlichem Anhang in ihre lärmenden Hallen. Weniger begeistert dürften, angesichts der Reizüberflutung und der strikten Programm-Abläufe, dabei jene Pferde sein, welche als aufgehübschte Show-Protagonisten in gewünschter Formation Applaus und breites Kindergrinsen generieren – und lange, strapaziöse Transporte über sich ergehen lassen müssen, um „ihre“ europaweiten Auftritts-Ziele zu erreichen.
Pferdeshow in München: „Cavalluna Kids“ begeistert Groß und Klein | Regional | BILD.de
„Cavalluna“ ist stets bemüht, ihre Pferde-Dressur als vertrauensbasierte und auf Einvernehmlichkeit zwischen Trainer:in und Pferd beruhende „Kunst“ anzupreisen. Des Weiteren behauptet die Show, sich die naturgegebene Präsentationsfreudigkeit „ihrer“ Hengste zunutze zu machen, um besonders imposante Posen und Bewegungsmuster auszuarbeiten – Wir bezweifeln, dass die in der Show gezeigten, affektierten Bewegungs-Abfolgen mit der natürlichen „Posierfreudigkeit“ der Tiere in Einklang zu bringen sind. Weiter übersteigen die show-immanenten Reiz- und Transportstrapazen, mit welchen sich die Pferde im Zuge ihrer regelmäßigen „Auftritte“ laufend konfrontiert sehen, die Stresstoleranz der sensiblen Fluchttiere eklatant – und dürften folglich mit einem erheblichen, permanenten Leidensdruck einhergehen.
Mehr über das ausbeuterische Show-Konzept „Cavalluna“ erfährst du in unserer Aktions-Bewerbung:
https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/pfbid09znNEhB2wrahadv4ijJwNXw4YiywJX14QCWKteuPmMEtMAru45hQPvouMzSv3ED5l
👏❌🐴 KEIN APPLAUS – FÜR TIERQUÄLEREI!
Auch wenn der Wettergott uns nicht gnädig war – und uns teils nasse Füße beschert hat – freuen wir uns, Show-Besuchende und Passant:innen mit unserer Demo-Präsenz auf das Leid der „Show“-Pferde Cavallunas aufmerksam gemacht – und diese für einen eventuellen künftigen Boykott dieses tierleidfördernden „Spektakels“ sensibilisiert zu haben – Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!


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Aktionsgruppen – ANIMALS UNITED e.V.
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Quelle:
Stellungnahme zu PETA-Vorwürfen (cavalluna.com)

Unsere Demo gegen die Pferdeshow “Cavalluna Kids” in München am 28.07.2023 um 16:00 Uhr

„Cavalluna“ ist die größte Pferdeshow Europas. Seit 2003 tourt sie jährlich quer durch Europa, bis 2018 unter dem Namen ‘Apassionata’. Ab dem 28.07.2023 kommt diese tierausbeuterische Show mit einer Vorstellung für Kinder wieder nach München.
Wir werden am 28.07.2023, von 16:00 bis 17:15 Uhr, beim Haupteingang des Cavalluna Parks (nördlich, gegenüber dem Parkhaus) demonstrieren, um die Show-Besuchenden darauf aufmerksam zu machen, dass Tiere wie Pferde keine Unterhaltungs-Objekte sind und derartige „Shows“ mit erheblichem Leid für die sensiblen Geschöpfe einhergehen. SEI DABEI!
Hier geht’s zur Veranstaltung:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=675240361314188&set=gm.822149236098003
Für die europaweiten Show-Einheiten müssen die Pferde extrem oft und vor allem auch lange transportiert werden. „Cavalluna“ beteuert zwar, dass hier sogenannte “Zwischenställe” verwendet und Pausen eingelegt werden, doch können solche regelmäßigen und strapaziösen Reisen zu reinen Showzwecken grundsätzlich keinesfalls tierwohlgerecht sein.
Schlimm für die Tiere ist aber vor allem auch die Show selbst. Nach Angaben Cavallunas werden größtenteils Hengste „verwendet“. Diese hätten, so behauptet Cavalluna, einen “naturgegebenen Drang, sich präsentieren zu wollen”. Die im Rahmen der Show von den vornehmlich männlichen Tieren abverlangten Bewegungs- und Aktionsbilder, inmitten von Dauerbeschallung und grellem Lichtspektakel, dürften i.d.R. allerdings weit über deren naturgegebene “Präsentationsfreudigkeit” hinausgehen.
Des Weiteren ist die Lärm- und Reizbelastung – durch laute Musik, Geräusche, Show-Elemente und das Publikum -, welche während der Auftritte auf die Pferde einwirkt, enorm. Die Fluchttiere werden über ihre Toleranzgrenze hinaus, unfreiwillig und in aller Regelmäßigkeit, mit Stressoren konfrontiert. Hierzu sagt Cavalluna: “Glauben Sie wirklich, dass ein [Pferd] von 1,2 Tonnen nicht die Kraft und den Willen hat, sich wirkungsvoll gegen seine 50kg schwere Reiterin durchzusetzen?” – und betont, dass ihre “Zusammenarbeit […] einzig auf jahrelang aufgebautem Vertrauen und Freundschaft basieren kann und nichts anderem”. Diese Argumentation darf mit Fug und Recht angezweifelt werden. Um Pferden ihren Willen aufzuzwingen und diese zum Ausführen gewünschter Aktionsmuster und „Kunststücke“ zu nötigen, bedienen sich viele Tierdresseur:innen nicht selten invasiver und durchaus perfider Mittel, die jeglicher Einvernehmlichkeit zwischen Tier und Mensch entbehren.

Obgleich „Cavalluna“ die Pferde als freiwillig kooperierende “Partner” darzustellen versucht: Die Reiz- und Transportstrapazen, welche mit den regelmäßigen Show-Auftritten für die Tiere einhergehen, sind mit deren arteigenen Bedürfnissen und Sensibilitäten nicht in Einklang zu bringen und erzeugen zweifellos großes Leid.
Deshalb werden wir gegen diese Tierquälerei demonstrieren, wie wir es auch schon Schnee und Kälte trotzend im Januar gemacht haben.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=558544529650439&set=pb.100064846891852.-2207520000.&type=3
Setz dich zusammen mit uns gegen diese Tierausbeutung ein und komm zur Demo!
Wir freuen uns auf dich! : )
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Quelle:
https://www.cavalluna.com/…/stellungnahme-zu-peta…


TIERE SIND KEINE UNTERHALTUNGSOBJEKTE! Unsere Demo gegen die Pferdeshow „CAVALLUNA“
Trotz eisiger Kälte und Schneegestöber positionierte sich unsere Aktionsgruppe MÜNCHEN – mit auffälligen Bannern und Schildern – am vergangenen Samstag, 21.01.23, vor dem Westeingang der Olympiahalle München, um lautstark gegen Europas größte Pferdeshow, „CAVALLUNA“, zu demonstrieren, welche zeitgleich ihr fragwürdiges Programm abhielt, das vor allem Eltern/Großeltern und ihre Kinder/Enkelkinder zu locken schien.


20 Aktivist:innen trotzten entschlossen dem winterkalten Wetter und machten Showbesuchende durch ein Megaphon auf jene Strapazen aufmerksam, welche für die in der Show „verwendeten“ Pferde mit ihren „Auftritten“, inmitten von ungefilterten, stresserzeugenden Reizen und Applaus – und ihren beschwerlichen Tour-Reisen, unweigerlich und in aller Regelmäßigkeit, einhergehen.
Die teils irritierten Reaktionen einiger Showbesuchender auf unsere Protest-Präsenz haben uns gezeigt, dass die soziale Kollektiv-Akzeptanz, hinsichtlich der Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken, teils noch immer ungebrochen ist, was uns darin bestärkt, unser aktivistisches und aufklärendes Wirken dahingehend künftig noch weiter zu intensivieren.

Wir freuen uns, im Rahmen unserer „Cavalluna“-Demonstration viele Flyer verteilt, viele Menschen erreicht und ein deutliches und nachdrückliches Zeichen gegen den Einsatz von Tieren als Unterhaltungssklaven gesetzt zu haben, welches wir, schon im kommenden März, um ein Vielfaches maximieren werden –
so starten wir, am 04.03.23 um 13:00, vom Königsplatz München aus in unsere GROßDEMO für einen TIERFREIEN ZIRKUS – sei unbedingt mit all deinen Freund:innen dabei! Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!


HIER geht’s direkt zum Event:
https://www.facebook.com/events/722501815897202/
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DEMO gegen die Pferdeshow “CAVALLUNA” in München
“CAVALLUNA” ist die größte Pferdeshow Europas. Seit 2003 tourt sie jährlich quer durch Europa, wobei sie bis 2018 den Namen ‘Apassionata’ trug. Am 21. und 22. Januar 2023 kommt diese tierausbeuterische Show wieder nach München in die Olympiahalle.

Für die europaweiten Show-Einheiten müssen die Pferde extrem oft und vor allem auch lange transportiert werden. “Cavalluna” beteuert zwar, dass hier sogenannte ‘Zwischenställe’ verwendet und Pausen eingelegt werden, doch schon die regelmäßigen und strapaziösen Reisen zu reinen Showzwecken sind grundsätzlich keinesfalls tierwohlgerecht. Dem Tierwohl gerecht sein kann vor allem die Show selbst nicht. Nach Angaben Cavallunas werden größtenteils Hengste „verwendet“. Diese haben, so behauptet “Cavalluna”, einen “naturgegebenen Drang, sich präsentieren zu wollen”. Die im Rahmen der Show von den vornehmlich männlichen Tieren abverlangten Bewegungs- und Aktionsbilder, inmitten von Dauerbeschallung und grellem Lichtspektakel, dürften i.d.R. allerdings weit über deren naturgegebene “Präsentationsfreudigkeit” hinaus gehen.
Des Weiteren ist die Lärm- und Reizbelastung – durch laute Musik, Geräusche, Show-Elemente und das Publikum – welche während der Auftritte ungefiltert auf die Pferde einwirkt, enorm. Die Fluchttiere werden über ihre Toleranzgrenze hinaus, unfreiwillig und in aller Regelmäßigkeit, mit Stressoren konfrontiert. Hierzu sagt “Cavalluna”: “Glauben Sie wirklich, dass ein [Pferd] von 1,2 Tonnen nicht die Kraft und den Willen hat, sich wirkungsvoll gegen seine 50kg schwere Reiterin durchzusetzen?” – und betont, dass ihre “Zusammenarbeit […] einzig auf jahrelang aufgebautem Vertrauen und Freundschaft basieren kann und nichts anderem”. Diese Argumentation darf mit fug und recht angezweifelt werden. Um Pferden ihren Willen aufzuzwingen, und diese zum Ausführen gewünschter Aktionsmuster und „Kunststücke“ zu nötigen, bedienen sich viele Tierdresseur:innen nicht selten invasiver und durchaus perfider Mittel, die jeglicher Einvernehmlichkeit zwischen Tier und Mensch entbehren.
Obgleich “Cavalluna” die Pferde als freiwillig kooperierende “Partner” darzustellen versucht: Die Reiz- und Transportstrapazen, welche mit den regelmäßigen Show-Auftritten für die Tiere einhergehen, sind mit deren arteigenen Bedürfnissen und Sensibilitäten nicht in Einklang zu bringen und erzeugen resultierend zweifellos großes Leid.


Wir werden am 21.01.23, von 14:00 bis 15:15 Uhr (eine Stunde vor Showbeginn bis 15 Minuten nach Showbeginn), am Hans-Jochen-Vogel-Platz – neben bzw. südlich des Einganges West der Olympiahalle – demonstrieren, um Show-Besuchende darauf aufmerksam zu machen, dass Tiere wie Pferde keine Unterhaltungs-Objekte sind und derartige „Shows“ mit erheblichem Leid für die sensiblen Geschöpfe einhergehen. Bereits um 13:50 Uhr werden wir mit dem Demo-Aufbau beginnen.
Setz dich zusammen mit uns gegen diese Tierausbeutung ein und komm zur Demo! Wir freuen uns auf dich! : )


Hier geht’s direkt zur Facebook-Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/650214033453440/?ref=newsfeed
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