❤️🦔 Tier des Jahres 2024: Igel haben’s schwer

➡ Mit seinen stacheligen Allüren konnte sich der allseits beliebte Igel (Braunbrustigel / Erinaceus europaeus) spielend gegen seine tierisch wilden „Konkurrenten“ durchsetzen – und wurde jüngst zum „Tier des Jahres 2024“ gekürt. Auch wenn er diesen wertschätzenden Moment jahreszeit- und witterungsbedingt natürlich verschlafen hat und vielerorts bereits nichtsahnend unter Schnee und Laub schlummert – Glückwunsch!

☝️🦔 Der Status als „Tier 2024“ dürfte dem kleinen Stachelfreund – so hoffen wir – zu gebührender und zwingend notwendiger Aufmerksamkeit und Ambition hinsichtlich seines Schutzes verhelfen – denn der insektenfressende, einzelgängerische und nachtaktive Gartenliebling hat’s zunehmend schwer in hiesigen Gefilden – Auf der Vorwarnliste der „Roten Liste der Säugetiere Deutschlands“ steht er bereits. Mit drohender Hochstufung.

🦔😓 Igel haben’s schwer:

Wo agrarlandschaftliche Eintönigkeit vorherrscht, und wilde Vegetation verdrängt wird, da kein Lebensraum für hecken- und wiesenliebende Igel mehr. Vielen Stachelträgern bleibt daher nichts anderes übrig, als auf Gärten, Parkanalgen und Siedlungen auszuweichen und in urbanen Gebieten ihr Glück zu versuchen. Doch auch hier nehmen versiegelte Flächen, Laubbläser, steinerne wie kleinmaschige Barrieren, reger Straßenverkehr und naturferne Gartengestaltung Igeln das letzte Futterinsekt, den letzten Unterschlupf, die letzte Sicherheit und vor allem die letzte Hoffnung. Seine Schutzstrategie, das Einigeln bzw. Einrollen, mag hungrige Dachse, Uhus und Füchse irritieren, gegen Autos, Rasentrimmer oder gar Mähroboter, wie sie im Sommer Tag und Nacht durch Gärten und über raspelkurze Wiesen rollen, kann so eine pieksende Stachelkugel allerdings nicht viel ausrichten. Vor allem, wenn sich die Aktivitätszeiten der Mähroboter mit denen der nachtaktiven Tiere überschneiden und diese – wie oft der Fall – bei Dämmerung bzw. des Nachts zugange sind, laufen futtersuchende Igel Gefahr, von den gnadenlos rotierenden Messern der schleichenden Rasenfresser erfasst – und infolge schwer bis tödlich verletzt zu werden. Rasentrimmer erschrecken in Hecken- und Strauchrändern schlafende Igel überdies oft und buchstäblich zu Tode.

🦔🌿 Sie brauchen:

Naturnahe Gärten, naturnahe Gärten – und nochmal naturnahe Gärten: Wildwuchs, Hecken und insektenlockende wie laubreiche Gärten und Freiflächen bilden für Stacheltiere eine essenzielle Lebensgrundlage. Hier können sie sich verstecken, ungestört ihren Nachwuchs gebären und großziehen, finden ausreichend nährende Insekten, Würmer und Spinnentiere, welche sie mühelos mit ihren feinen Nasen erschnüffeln – sowie Laub- und Reisigmaterial, welches sie zu schutz- und wärmespendenden Winterquartieren aufschichten können.

🙌♥️ Wie du es ihnen leichter machen kannst:

🦔 Biete ihnen Büsche, Laub- sowie Reisighaufen in deinem Garten an, welche sie als Unterschlupf- und Nistmaterial nutzen können.

🦔 Baue Igelhäuschen zum Überwintern: 👉 Ein Igelhaus zum Überwintern bauen | NDR.de – Ratgeber – Garten

🦔 Pfeif auf „englischen Rasen“ und „exotische“ (Gehölz-)Bepflanzung in deinem Garten

🦔 Zäune deinen Garten nicht kleinmaschig ein – verschaffe Igeln barrierefreien Zutritt.

🦔 Brenne keinesfalls Reisighaufen ab, ehe du sie nicht vorsichtig umgesetzt hast – belasse diese am besten einfach im Garten.

🦔 Räume deinen Garten nur selten und vorsichtig auf – Igel bauen ihre Nester gerne in/unter gestapeltem Holz und Haufen.

🦔 Decke Kellerschächte und Gruben an deinem Haus ab.

🦔 Kontrolliere (Straßen-)Baugruben bzw. Gräben auf hineingefallene Igel – rette diese.

🦔 Versieh deinen Teich bzw. Wasser(-sammel)-Behältnisse mit entsprechenden Planken, damit Igel wie andere kleine Tiere diesen notfalls entsteigen können und nicht ertrinken.

🦔 Lass Laubsauger im Schuppen stehen.

🦔 Stelle niemals Schlagfallen (in deinem Garten) auf und verzichte auf „Vogelschutznetze“, die bis zum Boden reichen.

🦔 Verwende/versprühe keine Chemie in deinem Garten.

🦔 Stelle ganzjährig (vor allem bei Hitze) saubere Frischwasser-Tränken auf – die Tiere haben Durst!

🦔 Fahre insbesondere im Herbst, wenn Igel vermehrt deinen Weg kreuzen, besonders achtsam und bremsbereit.

🦔 Kaufe und verwende niemals einen Mähroboter. Weise Mähroboternutzende auf jenes tödliche Risiko hin, das von den rollenden Rasenteufeln ausgeht – und darauf, dass sie diese – wenn überhaupt – ausschließlich bei Tage laufen bzw. rollen lassen sollen.

🦔 Gib diese wertvollen Igelschutz-Tipps an alle weiter, die du kennst. ➡️ Wie du vorgehen musst, wenn du – insbesondere jetzt bei Schneegestöber und eisiger Kälte – einen hilfsbedürftigen Igel auffindest, erfährst du u.a. hier: 👉 Pro Igel | Verein für integrierten Naturschutz Deutschland e. V. (pro-igel.de)

❤️🦔 Das Tier des Jahres 2024 hat’s schwer. Mit einer naturnahen Gartengestaltung und simplen Schutzmaßnahmen kannst du es Igeln leichter machen – Denn Mitleid ist zu wenig!

🦔❓ Wie hilfst du dem Igel?

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Quellen:

➡️ Tier des Jahres 2024: Der Igel macht das Rennen | tagesschau.de

➡️ Igelschutz im Garten – NABU

☝❗️🦔 ACHTUNG Todesfalle! – Warum du (gelbe) Müllsäcke nicht draußen verwahren solltest

☝🦔 Bergen sie Essenreste oder andere Substanzen, welche für Tier- bzw. Igelnasen attraktive Gerüche absondern, können im Außenbereich abgestellte Mülltüten- bzw. Säcke schnell zur Todesfalle für Kleinsäuger und andere hungrige Tiere werden…

➡ Insbesondere der „Gelbe Sack“, welcher vornehmlich für die Entsorgung von Wertsoffen wie u.a. Joghurtbechern, Dosen und weiterer oft noch mit Speiseresten behafteter Verpackungsmaterialien Verwendung findet – und terminiert eingesammelt wird, steht in Verdacht, bei falscher nächtlicher Verwahrung nicht selten zum blassgelben Igelfriedhof zu werden.

🦔 In winterlicher Vorahnung vom Hunger getrieben, lassen sich Kleinsäuger wie die dämmerungs- bzw. nachtaktiven Igel von ihrer feinen Nase beinahe überall hinleiten, wo es verführerisch duftet – in ihrem Fresseifer machen die kleinen Stachelträger, die sich dieser Tage bzw. Nächte ordentlich Reserven für den bevorstehenden Winterschlaf anfuttern müssen, meist auch vor herumstehenden Müllsäcken nicht Halt, und ebnen sich ihren Weg in die verhängnisvolle Plastikhülle – auch wenn diese oft ungeahnte Gefahren birgt. Schnell wird der „Gelbe Sack“ da zum Todessack:

❗️Einmal hineingeschlupft, können sich die Tiere an scharfkantigen Verpackungen verletzen, mit dem Köpfchen in Bechern oder anderen Behältnissen stecken bleiben oder sich anderweitig verfangen. Im schlimmsten Fall landen die „eingetüteten“ Stachelfreunde oder andere hungrige Kleinsäuger samt Sack am Folgemorgen im Müllwagen, in welchem sie meist unentdeckt gen Tod fahren.

☝🦔 So schützt du Igel & Co vor der Müllsackfalle:

Damit Tiere wie Igel gar nicht erst zum Tütenopfer werden, solltest du die wertstoffgefüllte Gefahr im besten Fall gar nicht erst in deren Reichweite verwahren – also insbesondere nachts weder im Garten noch vor deiner Haustür belassen. Auch das feste Verzurren und Aufhängen der abzuholenden Gelben Säcke an einem Gartenzaun o.ä. kann die Gefahr grundsätzlich schmälern. Da sich bspw. hungrige Igel beim Versuch, diese doch irgendwie zu erreichen, lebensbedrohlich in einem ungünstig beschaffenen Zaun o.ä. verfangen könnten, solltest du allerdings lieber auf Nummer Sicher gehen, und deine (gelben) Säcke erst unmittelbar zum Abholtermin in der Früh nach draußen befördern – oder diese in einer entsprechenden Tonne verwahren.

☝🗑🌳 Grundsätzlich gilt: Müll aller Art hat in der Natur und im Garten nichts verloren – weder lose noch (gelb) eingetütet!

🦔💔 Das vermehrte Interesse der Igel an speiseresthaltigem Müll dürfte auch aus jenem Hunger resultieren, mit welchem sich die Tiere – infolge von stetem Insekten- und damit Nahrungsschwund – zusehends konfrontiert sehen – Wie du hier artgerechte Abhilfe leisten kannst, erklären dir regionale wie zentrale Igelfachstellen: 👉 Pro Igel | Verein für integrierten Naturschutz Deutschland e. V. (pro-igel.de)

☝🍂 Keine Mähroboter, keine Kantenschneider, keine Laubbläser – Mehr Laub- und Reisig(-Haufen) braucht der Garten! 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/717897827048441

➡️ Welche potenziellen Gefahrenquellen du in deinem Garten sonst noch entschärfen solltest, um (Wild-)Tiere wie Igel ganzjährig zu schützen, erfährst du z.B. hier: 👉 Todesfalle Gelber Sack: Tödliche Falle für Igel – [GEO]

❓🦔 Hast du schonmal einen Igel oder ein anderes Tier in einem Müllsack vorgefunden oder dabei beobachtet, wie es sich an einem solchen zuschaffen gemacht hat?

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🍂❤️🦔 Welttierschutztag – (Wild-)Tierschutz im Herbst

🍂 Es herbstelt in unseren Gärten – Herabfallendes Laub lässt diese in herrlichen saisonalen Nuancen erstrahlen und wird zum rascheligen Vergnügen für Mensch und Tier. Zu größeren und kleineren Haufen aufgeschichtet, fungiert Herbstlaub zudem bis in den tiefen Winter hinein als wärmendes Schutzquartier und Nahrungsquelle für zahlreiche tierische Gartenbesucher wie etwa Kleinsäuger, Weichtiere und Insekten. ➡️ Wer herbstlichen (Wild-)Tierschutz betreiben will, sollte dem bodenbedeckenden, lebensspendenden Blattwerk also keinesfalls mit Laubbläser oder Abfallsack zu Leibe rücken – und etwaige optische „Laubfrei“-Präferenzen hinten anstellen.

☝🍂 Mehr Laub braucht der Garten:

Was die Natur abwirft, speist diese unter Beteiligung unzähliger Öko-Akteure – wie bspw. Pilze, Schnecken und Würmer – rückstandslos, aufgewertet und veredelt in ihren komplexen Organismus ein, um neues Leben zu erschaffen. Laub ist also keineswegs unliebsamer „Abfall“, sondern unverzichtbare humusspendende Biomasse, die deinen Garten belebt.

🦔🍂 Mehr Laub für die Arten:

Wer sich nicht an Laub, herumliegenden Ästen und Zweigen stört, es mit der Gartenpflege nicht ganz so genau nimmt und etwas „Unordnung“ im Beet walten lässt, der betreibt effektiven Artenschutz und bietet größeren und kleineren Tieren adäquaten Lebensraum und Schutz vor der eigenen Haustüre, von welchem viele Naturnützlinge über den Herbst/Winter hinaus profitieren:

🦔 Kleinsäuger wie Igel und Spitzmäuse

🪱 Regenwürmer

🐞 Krabbeltierchen wie Käfer und Asseln

🦋 Schmetterlinge und deren Larven

🕷 Spinnen

🦎 Blindschleichen und Eidechsen

🐸 Amphibien wie Frösche, Kröten und Molche

🍂❤️ Laubhaufen zum Welttierschutztag:

Ein laubbedeckter Garten bekennt sich zum Herbst und all seiner lebensspendenden Schätze und lädt zahllose Tiere zum winterlichen Verweilen ein. Großzügig kannst du das bunte Blattwerk also in deinem Garten belassen – was auf Rasen und Wegen stört, kann schonend mit einem Rechen entfernt und an einem geeigneten Platz ausgebracht werden.

☝️🦔 WICHTIG: Solltest du den ein oder anderen Laubhaufen doch mal entsorgen wollen/müssen – vergewissere dich vorab, dass dieser nicht bewohnt ist. Belasse diesen in deinem Garten, sollten Igel & Co ihn bereits bezogen haben.

☝️💨 BTW: Laubbläser nerven und töten : 👉https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/pfbid02daxucGt2YtqYSouJSjhSviWP7Bb6iGgjK3tbK55r1K6UkwCvnYHxcnxW4TgbgsJ4l

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Quellen:

➡️ Laub im Garten: nicht entsorgen – Tiere wie der Igel brauchen es (24garten.de)

➡️ Herbstlaub nicht wegwerfen: 5 Ideen, um das Laub sinnvoll zu nutzen – ÖKO-TEST (oekotest.de)

🦔❄️ Winteraktive Stachelfreunde – wann und wie du ihnen helfen solltest

Das aktuelle Temperatur-Auf & Ab macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch sich bereits im November zum Winterschlaf im Unterholz eingefundene Igel, die aufgrund von Nahrungsknappheit in den physischen Energiesparmodus geschalten und sämtliche basale Körperfunktionen heruntergefahren haben, werden nicht selten von den ungewöhnlich milden Temperaturlagen geweckt und bewegen sich teils recht agil durch die karge Landschaft, um instinktiv nach Nahrung zu suchen und sich zu erleichtern.

🦔❄️❓ Doch was tun, wenn man einen schlaflosen Stachelfreund fernab seines Winterquartiers antrifft? Wann helfen? Wie helfen? Und wann nicht?

☝️ Keinesfalls solltest du winterwache Stacheltiere wahllos einsammeln – nicht jeder im Winter angetroffene Igel ist automatisch ein Sorgenigel. Vitale und gut genährte Tiere finden i.d.R. auch nach kurzen Aktivitätsphasen problemlos wieder in ihren Winterschlaf zurück, aus welchem sie dann meist im März / April final erwachen. Körperbau, Größe und Reaktionsmuster geben u.a. Aufschluss darüber, ob ein winteraktiver Igel tatsächlich deine Hilfe benötigt, oder nicht:

➡ An der Formgebung und Größe bzw. Gewicht des Igelkörpers kannst du erkennen, ob das angetroffene Tier ausreichend Fettreserven und eine stabile Körperkonstitution hat, oder aber unterernährt oder zu klein und damit grundsätzlich hilfsbedürftig ist: Der sogenannte „Hungerknick“ (Siehe Bild), eine Ausbuchtung hinter dem Igelkopf, sowie eine eher schlauchartige Körperbeschaffenheit (Siehe Bild) sind ein klares Indiz dafür, dass das Tier ein Energiedefizit aufweist, welches dringend behoben werden muss, damit dieses den Winter überlebt.

🍎✅🍐❌ Ausreichend genährte Igel wirken rundlich und propper und weisen im eingerollten Zustand eine Apfelform auf – unterernährte hingegen ähneln eher einer Birne. Gesunde adulte Tiere sollten i.d.R. ein Gewicht von 1200 bis 1500 Gramm auf die Waage bringen, bei unter 600 Gramm wird es – vor allem bei Schnee und Frost – kritisch für das Stacheltier. Insbesondere Jungigel sind meist weniger resilient und bedürfen, wenn einmal erwacht und aktiv, oft menschlicher Überwinterungshilfe.

➡ Wirkt ein Igel apathisch, weist eingefallene und schlitzförmige Äuglein auf, ist mager, röchelt, streift oder liegt außerhalb seiner natürlichen Aktivitätszeit, die sich grundsätzlich auf Dämmerung und Nacht beschränkt, untertags offen herum, kannst du davon ausgehen, dass das sichtlich geschwächte Tier krank ist, und kompetente Hilfe benötigt.

➡️ Auch wenn ein Igel verletzt ist, solltest du ihn unbedingt in Obhut nehmen.

❗️ WICHTIG! Auch wenn Igel bei Berührung oder Irritation klare Abwehr- bzw. Schutzreaktionen wie etwa das igeltypische Zusammenrollen zeigen, heißt das nicht unbedingt, dass das Tier auch in guter Verfassung ist. Angesichts drohender Gefahr mobilisieren auch kranke und ausgezehrte Tiere nicht selten ihre letzten Kräfte, um sich, so gut wie irgend möglich, zu schützen und ihre körperliche Schwäche gegenüber potenziellen Feinden nicht preiszugeben.

☝️ Sobald du, unabhängig von der Jahreszeit, einen sichtlich oder vermutlich hilfsbedürftigen Igel entdeckt hast, solltest du erstinstanzlich immer bei einer igelkundigen Fachstelle Rat einholen, ehe du weitere Schritte einleitest. Die Pflege und die Behandlung der possierlichen wie komplexen Wildtiere sollte nach Möglichkeit von einer versierten Igelstation, Igelpflegestelle und/oder einem/einer wildtierkundigen Tiermediziner:in konzipiert und durchgeführt werden:

➡️ Eine zentralisierte Auflistung von deutschen und vornehmlich ehrenamtlich betriebenen Igel-Pflegestellen findest du z.B. HIER: 👉 Karte mit Pflegestellen – Pro Igel | Verein für integrierten Naturschutz Deutschland e. V. (pro-igel.de)

➡️ Auch die Facebook-Gruppe „Igel-Notfälle – Beratung und alles Drumherum“ gibt schnelle und fachkundige Antworten auf dringliche Igel-Fragen.

🦔❤️ Mit dem Bau bzw. der Einrichtung von igelgerechten Schlafstätten, einer naturnahen Gartengestaltung und der richtigen Fütterung und Tränkung kannst du (Winter-)Igel grundsätzlich unterstützen: 👉 Igel im Winter: Wann sie Hilfe brauchen (mdr.de)

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